Samstag, 6. Juni 2020 08:38 Uhr

Johnny Depp: „Ein gebrochenes Herz kann man nicht flicken“

imago images / Landmark Media

Johnny Depp würde sich wünschen, dass sich mehr Menschen sich für den Kampf gegen Rassismus einsetzen. Der „Fluch der Karibik„-Star hat sich kürzlich zu dem Tod des Afro-Amerikaners George Floyd geäußert. Er bittet seine Fans darum, das tragische Event zum Anlass zu nehmen, um endlich das Ende von institutionellem Rassismus zu fordern.

In einem Statement schreibt Depp: „Man kann keinen Sinn im Sinnlosen finden. Es gibt keine Möglichkeit, ein Leben wieder herzustellen, das genommen wurde. Genauso wie man ein gebrochenes Herz nicht wieder flicken kann. Was wir machen können, ist uns selbst zu versprechen, dass Rassismus und all diese wertende Hässlichkeit, die daraus entsteht, keine Option mehr sind. Wir brauchen Veränderung. Fordert sie.“

Quelle: instagram.com

Amber Heard macht Geständnis

Nachdem der Hollywoodstar in Ungnade gefallen war, als bekannt wurde, dass er seiner Ex-Frau Amber Heard gegenüber handgreiflich geworden sein soll, gab es vor kurzer Zeit eine unerwartete Wende im Fall. Eine Aufnahme wurde veröffentlicht, in der Heard zugibt, selbst die Aggressorin im Streit gewesen zu sein.

In der von der „Daily Mail“ publizierten Aufnahme gesteht Amber: „Ich habe den physischen Kampf begonnen.“ Ihre Gewalt rechtfertigte die Schauspielerin durch Provokation: „Wenn man ein Tier oft genug anstupst, ist es irgendwann, egal wie freundlich es ist, nicht mehr cool.“ Ob der Rechtsstreit zwischen den Ex-Eheleuten nun bald ein Ende findet, bleibt abzuwarten. (Bang)

Das könnte Euch auch interessieren