Donnerstag, 31. Oktober 2019 13:16 Uhr

Johnny Depp gegen Bloom: Rechtsstreit beigelegt

imago images / Xinhua

„Cry-Baby“-Darsteller Johnny Depp (56) und sein ehemaliger Anwalt Jake Bloom legen nun endlich ihren langwierigen Rechtsstreit bei, das berichten heute US-Medien. Der Schauspieler und der Promi-Anwalt stritten sich um einen Vertrag, der vor nun rund 20 Jahren mit einem Handschlag besiegelt wurde. 2017 kam es zum Streit vor Gericht.

Laut dem „Vatiety“-Magazin soll nun der derzeitige Anwalt des Vaters von Schauspielerin Lily-Rose Depp (20) mitgeteilt haben, dass die Gegenseite eingewilligt habe, dem 56-jährigen eine achtstellige Summe zu zahlen. Wäre es nicht doch noch außergerichtlich zu einer Einigung gekommen, würde der Fall im Dezember vor Gericht verhandelt worden.

Darum ging es bei dem Streit

Im Herbst vor drei Jahren hatte der „Fluch der Karibik“-Darsteller seinen früheren Anwalt Jake Bloom auf Rückzahlung von Millionenbeträgen verklagt. Er fühlte sich um die Summe von rund 27 Millionen Euro betrogen, die der Promi-Anwalt im Laufe der langen Geschäftsbeziehung zuviel kassiert haben soll. Daraufhin konterte der Star-Anwalt mit einer Gegenklage. In der warf er dem Hollywoodstar vor, für Leistungen, die er bereits vollbracht hätte, nicht bezahlt zu haben.

Einer der Streitpunkte war auch der mündliche Honorar-Vertrag, den der Ex-Mann von Schauspielerin Amber Heard (33) und der Advokat 1999 ausgehandelt hatten. Zwar sind mündliche Absprachen, die mit einem Handschlag besiegelt werden, in ganz Hollywood weit verbreitet, doch laut kalifornischem Recht hätte der Vertrag trotzdem schriftlich erfolgen müssen. Das beschloss zumindest ein Gericht 2018. [dpa/KT]

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