Samstag, 6. November 2010 09:39 Uhr

Johnny Knoxville war sprachlos wegen „Jackass“-Erfolg

Los Angeles.: Johnny Knoxville (39) war so verblüfft von der Popularität von ‚Jackass 3D‘, dass es ihm glatt die Sprache verschlug. Gestern war Premiere in Madrid (siehe Fotos). Der waghalsige Fernsehstar und seine ‚Jackass‘-Kollegen waren so erstaunt, dass ihr Ausflug auf die große Leinwand weltweit ein solcher Erfolg war, dass sie ein neues Wort erfinden mussten, um ihre gemischten Gefühle zu beschreiben, als der Streifen anfing Rekorde an den amerikanischen Kinokassen zu brechen.

Sie waren alle freudig erregt, zur selben Zeit jedoch eher verwundert von dem immensen Erfolg. „Mann, wir waren einfach verzückt und … perplex. Wir waren verplex“, schuf der TV-Draufgänger der britischen Zeitung ‚The Guardian‘ gegenüber ein neues Adjektiv. „Als es 30, 40 Millionen erreichte, hüpften wir auf und ab, aber nachdem es über 50 Millionen hinausschoss, waren wir einfach ruhig.“


‚Jackass‘ begann im Jahr 2000 auf ‚MTV‘ als Show, in der Knoxville und seine Co-Stars wie Bam Margera und Steve-O wilde Stunts vollführten. Der Erfolg des Kino-Abenteuers in 3D scheint Beweis dafür, dass das Konzept nichts von seinem Zauber verloren hat.


Knoxville, der mit bürgerlichem Namen Philip John Clapp heißt, musste schon eine Menge Schmerz und Leid über sich ergehen lassen, wenn Stunts schief gelaufen sind, und der tollkühne Schauspieler gestand, dass er nach so vielen Jahren voll fieser Verletzungen wisse, wie man Schmerz ignoriere. Er ist sich nicht sicher, ob er im Gegensatz zu den meisten Menschen eine andere Schmerzgrenze hat, glaubt aber, dass die Fähigkeit, mit Leiden umzugehen, im Kopf liege.


„Ärzte haben mir gesagt, dass ich eine hohe Schmerzschwelle habe, aber ich kann nur wissen, was ich fühle. Ich glaube, ich bin gut darin, den Schmerz minimal zu halten, und ihm gegenüber gleichgültig zu sein“, fügte Johnny Knoxville hinzu. (Cover)

Fotos: Paramount

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