Dienstag, 8. Mai 2018 20:22 Uhr

Jordin Sparks: Die Geburt war wie im Film

Für Jordin Sparks fühlte sich die Geburt ihres Sohnes wie eine Filmszene an. Die ‚No Air‘-Hitmacherin empfand Ehrfurcht in dem „unglaublich wunderbaren, schönen Moment“, als sie ihren Sohn Dana Isaiah Thomas Jr. in diesem Monat auf die Welt brachte.

Jordin Sparks: Die Geburt war wie im Film

Foto: FayesVision/WENN.com

Dem ‚People‘-Magazin berichtete sie: „Es war einfach dieser unglaublich wunderbare, schöne Moment, von dem ich wusste, dass er niemals wieder passieren würde oder nachgeahmt werden könnte. Man sieht so etwas in Filmen, wie emotional die Leute werden. Es ist wie nichts, was ich zuvor in meinem Leben gefühlt habe.“

Die Geburt verlief allerdings nicht komplikationslos und Sparks erläuterte, wie das Baby sich die Nabelschnur um den Hals wickeln konnte. „Die Nabelschnur des Babys war zweimal um seinen Hals gewickelt. Ich sah es nicht, weil ich in die andere Richtung schaute. Er [ihr Ehemann Dana Sr.] sagte, es sah fast wie ein Schal aus – sie war um seinen Hals und Körper gewickelt. Simone [die Hebamme] bekam die Nabelschnur ziemlich schnell ab, dann ging es dem Baby gut. Er nahm seinen ersten Atemzug und dann reichte [Dana Sr.] ihn mir.“

Quelle: instagram.com

Es veränderte sich alles – und nichts

Die Sängerin erzählte außerdem, dass sich „alles“ und „nichts“ veränderte, als ihr Sohn geboren wurde. „Alles veränderte sich, aber auch fast nichts, weil dies das ist, was ich tun sollte. Ich war dazu bestimmt, ihn auf die Welt zu bringen und seine Mutter zu sein“, sagte sie.

Dana Isaiah Thomas Jr., der nur DJ gerufen wird, wurde am 2. Mai um 21.04 Uhr im Geburtszentrum Natural Birth Center & Women’s Wellness in Los Angeles geboren.

Quelle: instagram.com

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