Donnerstag, 8. November 2012 17:55 Uhr

Jörg Hartmann: Es gibt zu viele „Tatort“-Kommissare

Jörg Hartmann befürchtet, dass zu viele verschiedene ‚Tatort‘-Kommissare Zuschauer vergraulen könnten. Der Schauspieler, der selbst in Dortmund für die Krimireihe ermittelt, hat das Gefühl, dass es möglicherweise zu viele Teams gibt.

„Wenn alle zwei Wochen neue Kommissare spielen, schalten vielleicht einige Fans gar nicht mehr ein“, erklärt der 43-Jährige im Interview mit dem Magazin ‚IN‘. Auch vermisst er bei vielen seiner Kollegen den persönlichen Bezug zur Stadt, in der sie auf Verbrecherjagd gehen. „Ich finde es sehr schade, dass die meisten Kommissare keinen persönlichen Bezug mehr zum Ort der Ermittlungen haben. Dass ich in meiner Heimat ermittle, war ein Hauptgrund dafür, dass ich diese Rolle angenommen habe.“

Gerade erst wurden Nora Tschirner und Christian Ulmen als Kommissare in Weimar bestätigt, was Hartmann an einen Filmklassiker aus den 80ern erinnert. „Nora Tschirner und Christian Ulmen klingen nach ‚Nackte Kanone‘.“

Am Sonntag, 11. November, ermittelt Hartmann ab 20.15 Uhr im Ersten seinen zweiten Fall. Als neue Leiter der Dortmunder Mordkommission Peter Färber greift der Star gerne zu ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden. (Bang)

Fotos: WDR/Willi Weber

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