18.01.2019 16:15 Uhr

Jorge González (51) macht sich nackig

TV-Juror mit Herz: Jorge González lässt alle Hüllen fallen und posiert mit Hund Willie für neues PETA-Motiv der Kampagne "So trägt man Pelz": Jorge González für PETA: "So trägt man Pelz" / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/12276 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/PETA Deutschland e.V./Michael de Boer/actionpress plus"

Splitterfasernackt zeigt sich Catwalk-Trainer und Choreograf Jorge González auf dem neuen Motiv der bekannten PETA-Kampagne „So trägt man Pelz“. Mit seinem von ihm auf Mallorca geretteten Hund Willie im Arm möchte er ein Statement setzen und appelliert an alle Verbraucher, sich beim Shopping ausschließlich für pelzfreie Mode zu entscheiden.

Jorge González macht sich nackt für PETA

Foto: Becher/WENN.com

„Für Pelz werden Tiere verstümmelt und getötet – wie kann man da von Mode sprechen? In der Fashionwelt geht es um Trends und Styles. Sich in Haut und Fell zu hüllen, die einem Tier vom Körper geschnitten wurden, ist alles andere als stilvoll“, so Jorge González. „Wer als Trendsetter mit seinen Outfits überzeugen möchte, sollte auf tierfreundliche Materialien setzen.“

Jorge González macht sich nackt für PETA

Bild: obs/PETA Deutschland e.V./Michael de Boer/actionpress plus

Ein Herz für Tiere

Der gebürtige Kubaner und „Let’s Dance„-Juror stand schon 2015 einmal für PETAs Anti-Pelz-Kampagne vor der Kamera. Schon damals geizte González nicht mit seinen Reizen und präsentierte sich im Namen der Tiere nur mit High Heels bekleidet auf einem roten Teppich – ebenfalls gemeinsam mit Hund Willie, den er aus einer mallorquinischen Mülltonne gerettet hat.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Jorge Gonzalez (@jorgechicaswalk) am Dez 21, 2018 um 7:14 PST

PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen oder sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Es gibt eine Vielzahl an veganer Mode aus Materialien wie Baumwolle oder Viskose. Wer nicht auf den Fell-Look verzichten möchte, kann zudem auf hochwertige Pelz-Imitate zurückgreifen, die es mittlerweile sogar schon auf Basis recycelter Materialien gibt.

Denn fest steht: Ganz gleich, ob Tiere gejagt oder gezüchtet werden, und unabhängig davon, ob die Felle aus China oder aus der EU stammen: Tiere leiden immer für Pelz und die Haltungs- und Tötungsmethoden sind weltweit vergleichbar.an