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Mittwoch, 28. Februar 2018 14:10 Uhr

Josh Duhamel: Löst ER das Mysterium um Tupacs Tod?

Foto: Nicky Nelson/WENN.com

Josh Duhamel glaubt, die Geheimnisse hinter Tupac Shakurs Mord zu wissen. Seitdem der 45-jährige Schauspieler für ‚Unsolved: The Murders of Tupac and The Notorious B.I.G.‘ gecastet wurde, ist er zunehmend vertraut mit den Umständen der Erschießungen der beiden Rapper, die in den Jahren 1996 (Tupac) und 1997 (B.I.G.) ums Leben kamen, geworden.

Josh Duhamel: Löst ER das Mysterium um Tupacs Tod?

Foto: Nicky Nelson/WENN.com

Jetzt ist Josh, der Detective Greg Kading in der zehnteiligen Serie spielt, davon überzeugt zu wissen, wer zumindest für Tupacs Tod verantwortlich ist. „Die Show heißt ‚Unsolved‘ [auf Deutsch: ‚Ungelöst‘], aber wir alle wissen, was passiert ist. Und ich glaube, das ist eine Sache, über die viele Leute überrascht sein werden“, erklärte er gegenüber ‚Us Weekly‘. „Wir haben eine ziemlich gute Idee – egal ob wir uns darüber einig sind, ob die Polizei mit involviert war – es gab definitiv ein paar zwielichtige Dinge, die sich abgespielt haben. Haben sie es getan? Haben sie es nicht getan?“

Tupac in Afrika gsichtet

Tupac wurde 1969 aus einem fahrenden Auto in Las Vegas erschossen, nachdem er sich einen Boxkampf mit Mike Tyson im MGM Grand Casino angeschaut hat. Seit seinem Tod haben sich immer wieder Theorien darüber gebildet, wer ihn getötet hat. Doch bisher konnte niemand für den Mord zur Rechenschaft gezogen werden.

Aus diesem Grund erklärte Josh ebenfalls, dass auch trotz seiner Behauptungen zu wissen, was in der Nacht von Tupacs Ermordung wirklich geschah, es schwierig ist, diese Theorie zu beweisen. „Es ist nicht, was du weißt, sondern was du beweisen kannst und das ist die Tragik dieser Geschichte. Es gibt so viele widersprüchliche Theorien, sodass es schwer ist alles zu durchschauen und herauszufinden, was die eigentliche Wahrheit ist“, fügte er hinzu.

Der britische „Daily Star“ wartet unterdessen mit einer schrägen Geschichte auf: Einen Mann mit dem Pseodonym Suldaan Mahdi will Tupac und Yaki Kadafi, Mitglied der Hip-Hop-Gruppe „Outlawz“, in Somalia in einem „vorbeifahrenden Auto“ gesehen haben. Klar.

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