04.10.2019 21:10 Uhr

„Judy“: Renée Zellweger musste in Kostüme eingenäht werden

Foto: imago images / ZUMA Press

Renée Zellweger verriet, dass die Dreharbeiten zu ‚Judy‘ zwei Jahre lang „Experimente“ gewesen seien. Die 50-jährige Schauspielerin besteht darauf, dass sie sich nicht allzu sehr darum gekümmert hat, das unverwechselbare Aussehen und die Stimme der verstorbenen Judy Garland in der Biografie zu erreichen.

Jedoch habe die ‚Bridget Jones‘-Darstellerin und das Team hinter dem Film immer wieder neue Dinge ausprobiert, bis sie herausfanden, was funktionierte.

"Judy": Renée Zellweger musste in Kostüme eingenäht werden

© 2019 eOne Germany

Zwei Jahre lang experimentiert

Auf die Frage, ob sie sich Sorgen gemacht habe, ob sie wie Judy sein könne, verriet Zellweger: „Oh nein, ich habe einfach nicht so viel darüber nachgedacht oder über das, was passieren könnte. Zwei Jahre lang machten wir jeden Tag Experimente – Wir haben einfach weiter probiert, bis wir hier ankommen.“

Eine Sache, die Renée geholfen hat, sich ganz in ihre Rolle reinzuversetzen, waren die Kostüme – in diese wurde der Hollywood-Star“ buchstäblich eingenäht“. Dadurch, dass die Outfits sehr eng waren, wurde sie gezwungen die Haltung der ‚Over the Rainbow‘-Sängerin anzunehmen.

„Ich wurde buchstäblich in sie eingenäht. Es war wie eine großartige Erinnerung während des Tages, wenn du faul wurdest, weil du keine andere Wahl hattest, als wie sie zu stehen“, fügte sie in der ‚The Graham Norton Show‘ zu.

Der Film zeigt die letzten Wochen der Sängerin und Schauspielerin vor ihrem Tod, aber Renée bestand darauf, dass der Film keineswegs „deprimierend“ sei. Deutscher Kinostart ist am 2. Januar 2020.

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