Donnerstag, 3. Januar 2019 05:45 Uhr

Julia Roberts: Instagram macht keine Arbeit

Celebrities attend 24th Annual Critic's Choice Awards Arrivals at Barker Hanger in Santa Monica. Featuring: Julia Roberts Where: Los Angeles, California, United States When: 13 Jan 2019 Credit: Brian To/WENN.com

Julia Roberts macht sich wegen sozialer Medien keinen Stress. Die ‚Pretty Woman‘-Darstellerin schloss sich dem Trend von Instagram und Co. erst relativ spät an und betreibt nun seit etwa sieben Monaten einen Account auf der Fotosharing-Plattform.

Julia Roberts: Instagram macht keine Arbeit

Foto: Brian To/WENN.com

Sie hat dort auch mittlerweile schon 4,7 Millionen Follower, macht sich aber nicht zu viel Druck und postet nur, was sie möchte und wenn ihr danach ist. „Das Schöne daran ist… Ich habe tatsächlich erst heute mit einer Freundin darüber gesprochen und gesagt, dass ich keinen Druck oder Verantwortung spüre. Ich mache, was ich kann, wenn ich es kann und auf diese Weise macht das wirklich irgendwie Spaß. Es fühlt sich nicht an wie Arbeit“, verriet die Schauspielerin nun im Gespräch mit dem ‚People‘-Magazin.

Die 51-jährige Hollywood-Ikone hat außerdem schon ein paar Accounts entdeckt, an denen sie selbst Gefallen gefunden hat.

Quelle: instagram.com

Diese Accounts gefallen Julia

„Es gibt ein paar. Molly Yeh ist eine Köchin, die wirklich toll ist und ich folge ihr und ich liebe Josh Brolin. Ich finde, er ist ein brillanter Instagrammer. Großartiger Instagrammer. Sarah Jessica Parker ist wirklich gut. Also ja, da gibt es einige spaßige Sachen, definitiv.“

Ihre Kinder Hazel (14), Phinnaeus (14) und Henry (11), die sie mit Ehemann Daniel Moder hat, finden es bestimmt ebenso cool, dass ihre berühmte Mama jetzt genau wie ihr Idol Taylor Swift auch im Netz aktiv ist. Die Hollywood-Ikone verrät: „Ich glaube nicht, dass sie das jemals richtig werden wahrnehmen können. Als sie anfingen, das herauszufinden, haben sie gefragt ‚Du bist berühmt?‘ und ich sagte ‚Ich denke, eine Menge Leute haben vielleicht den Film gesehen, in dem ich mitspiele oder wissen vielleicht, wer ich bin‘. Dann vergeht vielleicht eine Stunde und sie fragen ‚Bist du berühmter als Taylor Swift?‘.“

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