Montag, 18. Juni 2018 20:31 Uhr

Julian Draxler hat sich in Paris auch „modisch weiterentwickelt“

Julian Draxler sieht seine Zeit bei Paris Saint-Germain nicht nur als fußballerische Bereicherung. Der Nationalspieler, der Deutschland dieses Jahr zum fünften WM-Titel führen will, ist seit Anfang 2017 bei dem französischen Erstligisten unter Vertrag.

Julian Draxler hat sich in Paris auch "modisch weiterentwickelt"

Foto: WENN.com

In Paris lernte der gebürtige Gladbecker nicht nur neue fußballerische Tricks, sondern ließ sich auch in modischer Hinsicht inspirieren. „In Paris kann man sich dem Thema Mode nicht ganz verschließen. Ich habe mich in Paris auch modisch ein bisschen weiterentwickelt. Ich bin im Ruhrpott aufgewachsen und die Gegend ist ja nicht unbedingt als Modemetropole bekannt“, schildert der 24-Jährige gegenüber ‚Bunte.de‘.

Inzwischen scheue er sich jedoch nicht mehr vor modischen Experimenten: „Aber wenn man in Paris auf die Straße geht, sieht man schon Kleidungsstücke, die man selbst auch cool findet und dann zu Hause selber mal ausprobiert. Das macht mir mittlerweile auch schon echt Spaß.“

Ein persönliches Lieblingsoutfit habe er jedoch nicht, das komme schließlich „ganz auf den Anlass“ an. „Wenn die Sonne scheint, trage ich schon auch gerne mal lockere Sachen, kurze Hosen, T-Shirt. Aber zu besonderen Anlässen ziehe ich ebenso gerne einen Anzug an, mit Krawatte oder Fliege“, verrät Julian.

Die Franzosen sind nicht sehr pünktlich

Nicht nur in Sachen Fashion weiß der Fußballer von klaren Unterschieden zwischen Deutschland und Frankreich zu berichten: „Ich würde sagen, die Franzosen lassen es in vielen Sachen etwas gemütlicher angehen als die Deutschen. Und sie sind vielleicht nicht ganz so pünktlich. Handwerker können in Frankreich schon gerne auch mal ein, zwei Stunden zu spät kommen. Das ist aber völlig normal. Ich fühle mich in Paris sehr wohl.“

Quelle: instagram.com

Ein eventuelles WM-Spiel von Deutschland gegen Frankreich wäre für den Star also sicher sehr emotional – dafür muss Deutschland jedoch erst einmal die Vorrunde überstehen und beim nächsten Spiel gegen Schweden (23. Juni) alle Leistungen abrufen, um eine erneute Pleite zu verhindern.

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