Dienstag, 21. Mai 2013 16:51 Uhr

Jürgen Milski: Ich-Darstellerin Georgina Bülowius tut ihm sehr leid

Beim Kiss Cup des Berliner Radiosenders ‚98,8 Kiss FM‘ zeigten auch in diesem Jahr wieder zahlreiche prominente Gesichter ihre Fußballkünste.

Mit dabei waren diesmal auch Ex-Dschungelbewohnerin Georgina Bülowius, die für die Mannschaft ‚Spartak-Basty‘ antrat, und Party-Schlagergranate Jürgen Milski, der für die ‚Kick-off-Kickers‘ ins Rennen ging. Die waren im Vorfeld bereits an anderer Stelle aufeinander getroffen und aneinander geraten.

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Beim der Aftershow-Party des diesjährigen Finales von ‚Deutschland sucht den Superstar‘ hatte die temperamentvolle Georgina dem ebenso temperamentvollen Jürgen ein Glas Wein ins Gesicht gekippt. Wie es dazu kam?

Jürgen erklärte die Angelegenheit im Interview mit klatsch-tratsch.de so: „Ich habe damals ein Preisgeld beim Promiboxen auf sie ausgesetzt. Ich habe Jazzy angeboten, wenn du sie in der ersten Runde K.O. haust, dann kriegst du 2.500 Euro. Aber dafür kann man ja nicht einfach jemandem ein Glas Wein ins Gesicht schütten. Du kannst ja überall auf so etwas wetten. Ich habe mich ja nicht hingestellt und jemandem auf der Straße Geld geboten, damit der die wegkloppt. Es war beim Promi-Boxen, ein fairer Boxkampf und das Geld hätte Jazzy gewonnen.“

Georgina

Der quirlige Rotschopf sorgt ja ganz gerne Mal für Wirbel und wer so polarisiert muss auch mit heftigen Reaktionen rechnen. So hagelte es jedes Mal – wie am Sanstag berichtet – laute Buhrufe als Bülowius am Freitagabend das Spielfeld betrat. Jürgen, der Georginas Eigenwilligkeit somit am eigenen Leib erfahren hatte, hat für solch unsportliches Verhalten allerdings kein Verständnis. Ihm tut die 22-Jährige eigentlich eher leid.

„Georgina hat mir auf der Aftershow-Party von DSDS ein Glas Wein ins Gesicht gekippt. Aber wenn ich heute gesehen habe, wie die Georgina hier empfangen worde ist mit einem Konzert aus Buhrufen und wie viel Hass ihr entgegen schlägt, dann tut mir das einfach eigentlich nur leid.“

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Um ihr zu zeigen, dass es auch anders geht, möchte Papa Jürgen Georgina nun unter seine Fittiche nehmen: „Ich bin selber Vater und habe eine 23-jährige Tochter und ich möchte mich gleich ganz gerne mal mit ihr unter vier Augen unterhalten und mal ein paar lehrende Worte an sie richten, dass sie vielleicht mal auf den rechten Weg geführt wird. Sie geht zwar immer mit einem Lächeln darüber hinweg, wenn sie überall ausgebuht wird, aber wie es in dem Menschen Georgina aussieht, ist glaube ich eine ganz andere Sache und ich versetzte mich dann immer in die Lage eines Vaters, weil ich wie gesagt selber eine Tochter habe, die so alt ist wie sie. Wenn meine Tochter hier auflaufen würde und ausgebuht werden würde, das finde ich einfach scheiße. Das war heute für einen guten Zweck und egal, wer da aufläuft, sollte auf so einer Veranstaltung nicht ausgebuht werden. Egal ob der Georgina heißt oder Jürgen.“

Davon überzeugt, dass seine Versuch, ihr den rechten Weg zu zeigen, auch bei Georgina fruchtet, ist sich der 49-Jährige Partysänger allerdings nicht: „Manche sind da ja auch resistent gegen so etwas. Vielleicht denkt sie ja dann auch, ‚was will der alte Sack mir sagen‘. Aber ich habe sehr viel Lebens- und Medienerfahrung und ich glaube, wenn sie mal ein offenes Ohr hätte, dann würde sie daraus auch mal was lernen. Vielleicht wendet sich das Blatt ja mal und dann freuen sich die Menschen auch, wenn sie irgendwo hinkommt. Es freut sich ja nie einer, wenn sie irgendwo auftritt. Das ist ja ziemlich frustrierend im Leben.“ (AH)

Fotos: klatsch-tratsch.de/Michael Fricke (Planexi)

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