Mittwoch, 9. Mai 2018 12:20 Uhr

Justin Bieber: Heftiger Seitenhieb gegen die Protz-Promis im Netz

Justin Bieber hat seine Kollegen kritisiert und appelliert an seine Fans. Der 24-jährige Musiker hat am Dienstag (8. Mai) seinen Instagram-Account genutzt, um eine auf dem Handy geschriebene Notiz zu veröffentlichen.

Justin Bieber: Heftiger Seitenhieb gegen die Protz-Promis im Netz

Foto: WENN.com

Darin schrieb er ziemlich deutlich an seine Fans: „Hallo Welt! Dieser glamouröse Lebensstil, der dir von prominenten Leuten auf Instagram vorgelebt wird, ist nicht wahr. Lass dich nicht von ihnen glauben machen, dass ihr Leben besser ist als deins. Denn ich kann dir versprechen, dass es nicht so ist.“

Bieber, der als Teenager entdeckt und zum Star wurde, hatte in den vergangenen Jahren immer wieder mit seinem Promi-Status zu kämpfen. Er lieferte sich zum Teil auch körperliche Auseinandersetzungen mit Paparazzi und bat seine Fans um Verständnis, keine Selfies mehr mit ihnen machen zu wollen. Da erklärte er vor zwei Jahren: „Ich fühle mich wie ein Tier im Zoo. Ich schulde niemandem ein Foto.“

Quelle: instagram.com

Letzte Schlägerei vor zwei Wochen

Erst vor einigen Wochen soll Bieber einem Mann ins Gesicht geschlagen haben, nachdem dieser eine Frau gewaltsam am Hals gepackt hatte. Das Ereignis soll sich auf dem Coachella-Festival zugetragen haben. Laut eines Berichtes der Webseite ‚TMZ‘ soll der ‚Never Say Never‘-Sänger dabei einem Mann mit voller Wucht ins Gesicht geschlagen haben, da dieser auch nach mehreren verbalen Aufforderungen des 24-jährigen Sängers, nicht von dem Hals der Frau abließ.

Quelle: instagram.com

Stattdessen soll der Mann Bieber und seinen Freund Patrick Schwarzenegger nur dazu aufgefordert haben, „sich um ihren eigenen Dreck zu kümmern“. Augenzeugen versicherten dem Klatschmagazin, dass der Schlag des Sängers erst nach mehreren verbalen Warnungen erfolgte und einzig und allein dem Befreien der Frau diente. Danach soll Bieber den Mann noch geschubst haben, um für mehr Abstand zwischen ihm und der Frau zu sorgen. (Bang/dpa)

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