Freitag, 8. Juni 2012 16:06 Uhr

Justin Bieber in Berlin: Der Irrsinn vom Potsdamer Platz – Erste Bilder

Der Irrsinn um das weltweite Teenie-Idol nimmt nun auch in Berlin ungeahnte Ausmaße an. Rund 300 vornehmlich weibliche Fans belagern das Berliner Hotel Ritz Carlton am Potsdamer Platz, wo der 18-jährige Star nach seinem Auftritt gestern Abend in Köln abgestiegen ist.

Die Zugänge zu dem Hotel waren bereits weiträumig abgesperrt. Die Zaungäste sangen lauthals Bieber-Songs.

Als Bieber dann vor dem Hotel eintraf, begann der Kreischalarm und das einstige YouTube-Wunderkind gab ein paar Autogramme.

Vor einer knappen Stunde wurde Justin Bieber dann in die Redaktion der ‚Bild‘-Zeitung gekarrt, wo er neben einem Interview zur Promotion seines neuen Albums auch ein „Privatkonzert“ für 60 ausgesuchte Fans gibt.

Der Weltstar präsentierte u. a. drei Songs von seiner noch nicht veröffentlichten CD, die kleine Fan-Gruppe war begeistert. Für das Konzert konnten sich die Leser mit Videos, Fotos und witzigen Sprüchen bewerben, die Zeitung erhielt vorab tausende Bewerbungen.

‚Radio Hamburg‘ hatte ein Interview mit Bieber letztendlich abgelehnt, nachdem der Sender den üblichen Restriktionen des Bieber-Managements nicht folgen wollte, in denen Privatfragen in der Regel von vornherein untersagt werden. So auch in diesem Fall.

Tanja Ötvös vom Sender erklärte dazu: „Es wurde uns ein Interview angeboten und wir wollten uns mit ihm unterhalten. Dann kam aber eine Mail zurück, dass sie die Fragen vorab brauchen und Justin keine Lust auf ‚Teenie-Fragen‘ hat. Wir hätten nur Fragen zum Album stellen dürfen. Deshalb haben wir es abgesagt.“ Denn genau das seien die Fragen, die keinen interessieren.“

Bieber wird die „Absage“ eh Wurscht gewesen sein. Ein Brancheninsider sagte zu klatsch-tratsch.de: „Justin Bieber hasst deutsche Medienleute. Es ist für ihn nur ein notwendiges Übel.“

Fotos: wenn.com

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