Montag, 9. Januar 2012 21:20 Uhr

Justin Bieber plaudert mit dem lieben Gott: Tattoo ja, Kirche nein

Los Angeles. Teenieschwarm Justin Bieber kann direkt mit Gott sprechen. Der Sänger ist gläubiger Christ und der festen Überzeugung, dass eine höhere Macht das Leben jedes Menschen leitet. Allerdings muss der 17-Jährige, der sich kürzlich das Gesicht von Jesus auf die Wade tätowieren ließ, nicht in die Kirche gehen, um seinen Glauben zu verstärken. Stattdessen konzentriert er sich nämlich lieber darauf, privat zu Gott zu beten.

„Ich glaube, dass viele Leute, die religiös sind, sich verlieren. Sie gehen in die Kirche, nur um in die Kirche zu gehen. Ich will nicht respektlos klingen… aber ich konzentriere mich auf das Beten und den direkten Kontakt zu ihm. Ich muss nicht in die Kirche gehen“, erklärt er im Interview mit dem ‚V‘-Magazin.

In dem Gespräch beschwert sich Bieber auch, dass er seit seinem Erfolg zur Zielscheibe von vielen Menschen wurde. „Jetzt, da ich an der Spitze bin, wollen mich alle zu Fall bringen… Alle versuchen an mir zu zerren und meinen Platz einzunehmen. Wie bei Flyod Mayweather. Er ist der beste Boxer der Welt. Jetzt ist er ein Champion. Jedes Mal, wenn er jetzt zu einem Kampf geht, sagen die Leute: ‚Diesmal wird er verlieren.'“ (Bang)

Foto: wenn.com

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