Samstag, 8. Februar 2020 13:41 Uhr

Kai Pflaume: Ärger um Luxuslabel-Shirt

imago images / Michael Wigglesworth

TV-Star Kai Pflaume hatte in den sozialen Medien ein Foto von sich gepostet, auf dem er in einem T-Shirt mit Szenedroge-Motiv zu sehen ist. Dafür erntete er Kritik. Nun hat der Fernsehmoderator darauf reagiert.

Fernsehmoderator Kai Pflaume (52) hat nach Kritik ein Bild von sich gelöscht, das ihn in einem T-Shirt mit u.a. in der Hip-Hop-Szene verbreiteten Droge-Motiv zeigt. In Medienberichten und in sozialen Medien war Pflaume zuvor für das Posting kritisiert worden.

Bild wieder gelöscht

Auf dem Foto trägt der beliebte ARD-TV-Moderator ein Shirt des Pariser Sportswear-Luxus-Labels „In Nom uh nit“, auf dem ein als Szenedroge bekannt gewordener Hustensaft, der auch Codein enthält, groß abgebildet ist. In kurzen Videosequenzen auf Instagram sagte Pflaume, jeder wisse, dass er mit Drogen überhaupt nichts am Hut habe. Er habe das Bild nun gelöscht. „Drogen sind Mist. Drogen sollte man nicht nehmen“, fügte er an.

Quelle: instagram.com

Das Motiv des Shirts ist in einschlägigen Stores heiß begehrt, immer wieder vergriffen. Preis zwischen 200 und 300 Euro. Pflaume hatte zu dem Shirt-Bild zuvor getextet: „Was für ein toller sonniger fast frühlingshafter Tag heute in Hamburg. War schon echt T-Shirt-Wetter. Sollte ich mich wider Erwarten erkältet haben, nehme ich guten Hustensaft“. Was er offenbar nicht ahnte: Rapper Juicy WRLD starb an einer Überdosis Codein. Hier mehr zum Hintergrund.

Der Moderator erwartet in der kommenden Woche wieder jede Menge prominente Gäste in seiner Vorabend-Rateshow „Wer weiß denn sowas?“ im Ersten. Hier im Überblick:

„Wer weiß denn sowas?“

Montag, 10. Februar – das Schauspielerpaar Nora von Collande und Herbert Herrmann
Dienstag, 11. Februar – die Schauspieler Sky du Mont und Christian Tramitz
Mittwoch, 12. Februar – die „Höhle der Löwen“-Konkurrenten Ralf Dümmel und Dagmar Wöhrl
Donnerstag, 13. Februar – die Schauspielerinnen Maria Ehrich und Sonja Gerhardt
Freitag, 14. Februar – die Schauspieler Devid Striesow und Marek Erhardt

(dpa/KT)

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