31.07.2020 20:13 Uhr

Kanye West: „Ich mache mir Sorgen um die Welt“

Kanye West spricht bei Twitter über seinen tränenreichen Wahlkampf-Auftritt. Nicht er sei das Problem, sondern die Gesellschaft.

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Fünf Tage lang hat US-Rapper Kanye West (43, „Stronger“) in den sozialen Netzwerken nichts von sich hören lassen. Sein abgeschotteter Aufenthalt auf der Familienranch in Wyoming, seine angeblichen Eheprobleme mit Kim Kardashian (39) sowie sein Tränenausbruch während des Auftakts seiner Wahlkampfkampagne wurden dennoch weiter diskutiert. Nun meldete sich der Musiker erstmals wieder zu Wort – mit einem unterschwelligen Appell.

Männer dürfen weinen

Was dem 43-Jährigen offenbar auf dem Herzen liegt, ist der Umgang mit seinem emotionalen Wahlkampf-Auftritt in Charleston. Mitte Juni hatte West öffentlich unter Tränen erklärt, seine Tochter North (7) damals „fast getötet“ zu haben, indem er Ehefrau Kim von einer Abtreibung habe überzeugen wollen.

Jetzt schrieb der Musiker bei Twitter: „Ich weinte bei dem Gedanken, mein Erstgeborenes abzutreiben, und alle waren so besorgt um mich.“ Stattdessen sei es der Rapper selbst, der sich Sorgen mache, und zwar „um die Welt, die meint, dass man bei diesem Thema nicht weinen sollte“. Weiter machte er seinen Followern klar, dass es ihm „durchaus gut“ gehe.

Steht seine Ehe vor dem Aus?

Wie das Eheleben von West und Kardashian momentan aussieht, wissen die Eltern der vier gemeinsamen Kinder North, Saint (4), Chicago (2) und Psalm (1), wohl nur selbst. Dennoch machte in den vergangenen Tagen vermehrt die Runde, dass die 39-Jährige ernsthaft über eine Scheidung nachdenke. Was wirklich dahintersteckt? „MailOnline“ will von einem Sprecher der Familie erfahren haben, dass die Berichte „absolut nicht wahr“ seien.

(cos/spot)

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