Katarina Witt ärgert sich: „Willkommen zurück in der DDR“

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25.03.2021 12:08 Uhr

Etliche Promis nutzten in den vergangenen Monaten ihre Reichweite, um ihre Ansichten rund um die Corona-Maßnahmen von Bund und Ländern zu teilen. So auch die Ex-Eiskunstläuferin Katarina Witt (55). Die … reagiert mit ihrem aktuellen Facebook-Post auf die neuen Beschlüsse, die von Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten am Mittwoch verkündet wurde. Dabei stellt sie allerdings einen höchst merkwürdigen Vergleich an, der bei ihren Fans und Followern Fragen aufwirft.

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Katarina Witt hat genug vom Versagen der Politiker

Die ehemalige Eiskunstläuferin ist nicht nur ein gern gesehener Gast in zahlreichen TV-Sendungen, sie betreibt außerdem ein Sportstudio, das aufgrund der anhaltenden Corona-Problematik bereits seit Monaten geschlossen ist. Und obwohl Kati betont, dass sie sicherlich keine Querdenkerin ist und die Gefahr der Pandemie sehr wohl ernst nimmt, hat sie von der Corona-Politik der deutschen Regierung die Nase voll.

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Kati Witt zieht DDR-Vergleich

Für die aktuelle Situation findet Kati dann einen äußerst fragwürdigen Vergleich: „Ich mag es gar nicht aussprechen, aber ein kleines Teufelchen auf meiner Schulter flüstert mir fast schelmisch ins Ohr – ‚Willkommen zurück in der DDR‘.“, schreibt die 55-Jährige. Eine Aussage, die bei ihren Followern für Entsetzen sorgt.

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„Nichts dazu gelernt“

In den sozialen Netzwerken schreibt sie: „Nach über einem Jahr nichts dazu gelernt, vollmundige Ankündigungen und Versprechen gebrochen, in Spenden- und Maskenskandalen verwickelt, bei der Impf- und Teststrategie komplett versagt und, und, und. Was für eine erschütternde Bilanz der hilflosen Planlosigkeit.“

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„Muss mich da irgendwie einmischen“

Doch Kati stellt klar, es geht ihr nicht nur um das eigene Schicksal: Witt ist überzeugt davon, dass sie ihre Stimme auch für diejenigen nutzen muss, die selbst meist nicht gehört werden. Sie erklärt weiter: „Ich kann mich nicht zu Hause hinsetzen und die Füße hochlegen. Ich habe gerade das Gefühl: Ich will und ich muss mich da irgendwie einmischen und vor allen Dingen auch helfen!“ Wie genau diese Hilfe aussehen soll, erklärt sie in dem Post allerdings nicht. (BANG)