01.06.2020 21:35 Uhr

Kate Middleton wehrt sich gegen Gerüchte, sie sei faul

Foto: Imago Images / Pa Images

Kate Middleton muss vermehrt gegen Gerüchte kämpfen, sie würde Pflichten und harte Arbeit ablehnen. Doch von diesen Anschuldigungen lässt sich die Herzogin von Cambridge nicht beirren.

Eine Quelle des Palastes sagte gegenüber der „Vanity Fair“ sie sei „mehr als glücklich“, als hochrangiges Mitglied der britischen Königsfamilie mehr an die Spitze zu gelangen. Außerdem hatte sie schon mehrfach geäußert, dass 2020 ein „entscheidendes Jahr“ werden würde.

„Es sind die Behauptungen, dass sie ihre königlichen Pflichten und harte Arbeit ablehnt. Darüber ist sie verärgert“. Die Quelle fügte hinzu: „Sie nimmt ihre Rolle sehr ernst und hat härter als je zuvor gearbeitet. Das Gerücht, sie fühle sich gefangen und erschöpft, ist einfach nicht wahr.“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Duke and Duchess of Cambridge (@kensingtonroyal) am Mai 7, 2020 um 4:09 PDT

„Arbeit als lebenslanges Engagement“

Die 38-Jährige, die sich derzeit mit ihrem Ehemann Prinz William und ihren drei Kindern in ihrem Haus in Norfolk aufgrund der Corona-Pandemie isoliert ist, unterhält unter anderem ständig Videokonferenzen mit Schulen, Pflegepersonal und Wohltätigkeitsorganisationen abgehalten, die Unterstützung benötigen. Außerdem führte sie auch ihr erstes TV-Interview, in dem sie über die Herausforderungen des Homeschooling während der COVID-19- Krise diskutierte.

Eine Quelle, die eng mit Middleton zusammenarbeitet, teilte der Zeitschrift mit, dass sie sich sogar regelrecht darauf freue, nach Aufhebung der Ausgangsperre weitere königliche Aufgaben zu übernehmen und mit Königin Elizabeth II zusammenzuarbeiten. „Sie hat die Arbeit in den ersten Jahren wirklich genossen und ihren eigenen Schritt und Zweck gefunden“, so die Quelle. „Sie sieht diese Arbeit als lebenslanges Engagement an und hat wirklich hart daran gearbeitet.“