Aus nach rund 13 JahrenKatharina Wackernagel: Ihr letzter „Stralsund“-Krimi

Katharina Wackernagel in ihrem letzten Fall als Nina Petersen. (wue/spot)
Katharina Wackernagel in ihrem letzten Fall als Nina Petersen. (wue/spot)

ZDF/Sandra Hoever

SpotOn NewsSpotOn News | 06.10.2022, 23:07 Uhr

Nach rund 13 Jahren steigt Katharina Wackernagel aus dem "Stralsund"-Krimi aus. Ihr letzter Fall läuft bereits am 15. Oktober im ZDF.

Katharina Wackernagel (43) verabschiedet sich von Nina Petersen. Am 15. Oktober wird sie ab 20:15 Uhr im ZDF ein letztes Mal in der Rolle der Kriminalkommissarin im "Stralsund"-Krimi zu sehen sein. In der Mediathek gibt es den Fall "Die rote Linie" bereits ab dem 8. Oktober.

Nina Petersen wird Katharina Wackernagel fehlen

"Als Kommissarin Nina Petersen habe ich insgesamt 20 spannende Kriminalfälle mit meinem Team gelöst. Diese Figur, die ich über 13 Jahre mitprägen und entwickeln durfte, wird mir fehlen", erklärt Wackernagel in einer Pressemitteilung des Senders. "Ebenso das wunderschöne Stralsund. Obwohl es während der Dreharbeiten manchmal arg kalt war – ich habe es geliebt!" Zwar falle ihr der Abschied nicht leicht, die Schauspielerin freue sich aber auf kommende Herausforderungen und Aufgaben.

Vorsicht, Spoiler: Darum geht es im letzten Fall von Nina Petersen

In "Die rote Linie" gibt es für Nina Petersen ein dramatisches Wiedersehen mit ihrem Ex-Kollegen Benjamin Lietz (Wotan Wilke Möhring), der schwer verletzt vor ihrer Haustüre liegt. Dieser bittet um Asyl, möchte aber nicht verraten, was genau geschehen ist. Petersen wird von Karl Hidde (Alexander Held) zu einem Tatort in einem Jachthafen gerufen, wo das Team um Thomas Jung (Johannes Zirner) eine Verbindung zwischen einem Toten und Lietz herstellen kann.

Hidde wird gekidnappt und auf eine Fähre verschleppt. Gemeinsam mit Karim Uthman (Karim Günes) und Stein (Andreas Schröders) versucht Petersen undercover ihren Kollegen zu retten. In weiteren Rollen sind unter anderem zudem Dimitri Bilov, Wladimir Tarasjanz, David Mullikas und Tomek Nowicki zu sehen.