Montag, 16. September 2019 20:58 Uhr

Katie Price: Ist sie bald obdachlos?

Foto: imago images / i Images

Katie Price könnte ihr Haus verlieren. Die 41-Jährige sorgte besonders in den letzten Monaten immer wieder für einige Schlagzeilen. Nachdem sie bekannt gegeben hat, dass die Beziehung zu ihrem Verlobten Kris Boyson beendet ist, sorgte sie nur wenige Tage später mit ihrem neuen Freund Charles Drury für Ärger in einem britischen Club.

Die aktuellen Nachrichten dürften jedoch besonders sie selbst schockieren: Aufgrund ihres Bankrotts könnte sie ihr komplettes Haus verlieren. Doch damit nicht genug: Zusätzlich zu diesen Neuigkeiten wäre Katie Price beinahe von Kriminellen entführt worden. Seit letztem Jahr soll Katie Schulden in Höhe von umgerechnet bis zu 561.150 Euro haben.

Ihr wird Steuerhinterziehung vorgeworfen, nur dank einer Einigung zur Auszahlung soll sie der Insolvenz gerade noch von der Schippe gesprungen sein. Doch jetzt steht die Britin schon wieder fast vor dem Aus. Damit sie ihre Schulden begleichen kann, droht der einstigen ‚Celebrity Big Brother‘-Kandidatin gerade der Verlust ihrer Landhausvilla in Sussex. Das offenbarte nun ein Insider gegenüber ‚The Sun‘.

Im Oktober wird entschieden

Das Anwesen verfügt über neun Schlafzimmer, zwölf Hektar Land, einen Pool, Tennisplätze, mehrere Ställe und soll einen Wert von 2.230.000 Euro haben. Am 14. Oktober wird vom Insolvenz- und Firmengericht in London entschieden, ob sie es auch weiterhin behalten kann. Zusätzlich zu dem drohenden Hausverlust hatte die Skandal-Nudel kürzlich Besuch von der Polizei, der fünffachen Mutter wurden mitgeteilt, dass sie im Fokus einer geplanten Entführung durch eine Verbrecher-Organisation stehe.

Quelle: instagram.com

„Die Geheimdienstleute haben die Gang in Romford, Essex, aufgespürt und überwachen sie“, erklärte sie. Die Polizei habe nun besondere Schutzmaßnahmen ergriffen: „Ich wurde mit einem Sicherheitsalarm der Stufe ‚Rot‘ ausgestattet, was bedeutet, dass ich quasi nur einen Knopfdruck davon entfernt bin, jemanden im Notfall, bei einem Angriff kontaktieren zu können“, verriet sie.

Des Weiteren hat sie überall um ihr Anwesen Kameras installiert und sich einen speziell trainierten Schäferhund zugelegt.

Das könnte Euch auch interessieren

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren