Dienstag, 21. April 2020 20:27 Uhr

Katie Price: „Mir wurde eine Waffe an den Kopf gehalten. Ich dachte, ich sterbe“

imago images / Matrix

Katie Price hatte es zuletzt nicht leicht, wie sie in der TV-Sendung ‚Celebrity SAS: Who Dares Wins‘ erzählt. „Ich will kein Mitleid. Ich sage nur, ich habe viel Mist durchgemacht und habe immer noch damit zu kämpfen…Ich weiß nicht mal, wo ich anfangen soll“, jammert die 41-Jährige.

„Und im letzten Jahr wurde meiner Mutter mitgeteilt, dass sie unheilbar krank ist“, fügt das ehemalige Glamour-Model hinzu. „Dann ist mein Pferd auf die Hauptstraße gerannt und in meinen Händen gestorben. Und mein Hund wurde in meiner Einfahrt überfahren.” Doch das Schlimmste kommt noch.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Katie Price (@katieprice) am Apr 14, 2020 um 11:33 PDT

So geht sie damit um

Im Herbst sei sie in Südafrika zusammen mit ihren Kindern mit einer Waffe bedroht und beinahe entführt worden. „Das war das erste Mal, dass mir eine richtige Waffe an den Kopf gehalten wurde und ich dachte, dass wir sterben werden. Verdammt entsetzlich“, packt Katie über das traumatische Erlebnis aus.

All diese schrecklichen Ereignisse haben ihren Kampfgeist jedoch nicht gebrochen – ganz im Gegenteil. „Das ist der einzige Weg, wie ich damit umgehe: Ich muss die Starke sein. Was kann ich schon tun? Es ist wie damals, als mir gesagt wurde, dass mein Sohn blind ist. Was soll ich tun, in der Ecke sitzen und weinen? Das kannst du nicht tun“, sagt die Sängerin. „Du musst dein Leben weiterleben, du musst damit klarkommen. Das ist das, was ich ständig tue.“ (Bang)

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