27.12.2019 11:15 Uhr

Katja Burkard ist hinter der Theke groß geworden

imago images / K.Piles

Katja Burkard (54) ist hinter der Theke aufgewachsen, wie sie jetzt offenbarte. Ihre Familie führte ein Wirtshaus im Westerwald. „Meine Kindheit war schön, obwohl meine Eltern wenig Zeit für mich hatten“, erklärt die RTL- „Punkt 12“-Moderatorin.

„Bei uns gab es früher zum Beispiel kein Weihnachten, weil meine Eltern an Feiertagen zu kaputt waren. Ich mache ihnen deshalb keinen Vorwurf, aber ich selbst dekoriere heute bis zum Gehtnichtmehr“, verrät sie im Interview mit dem „Psychologie bringt dich weiter“-Magazin.

Quelle: instagram.com

„Damals war es mir eher unangenehm“

Und weiter: „Ich habe einmal sogar Weihnachtszeug mit in die Karibik geschleppt, weil mir das so wichtig ist“, so die Mutter von zwei Töchtern.

Katja Burkard war früh klar, dass sie den geschäftigen heimischen Betrieb nicht übernehmen möchte. „Ich musste von Anfang an in der Gaststätte helfen, was mir meist keinen großen Spaß gemacht hat.“

Katja Burkhard ist hinter der Theke groß geworden

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Obwohl es ihrem Naturell scheinbar widerstrebte, stand ihr Berufswunsch früh fest: „Ich wusste schon mit neun Jahren, dass ich Journalistin werden möchte. Aber es ist schon komisch: Damals war es mir eher unangenehm, in der Gastwirtschaft hinter dem Tresen auf dem Präsentierteller zu stehen, und jeder darf sich ein Urteil über mich erlauben. Und was mache ich heute als TV-Moderatorin? Dasselbe in grün.“

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