Samstag, 14. Dezember 2013 12:44 Uhr

Katy Perry kritisiert: „Das Internet ist wie der wilde Westen“

Katy Perry ignoriert Online-Kritik und behauptet, dass das Internet nichts ist, wo man hingeht, um „sein Selbstbewusstsein zu stärken“.

Katy Perry kritisiert: "Das Internet ist wie der wilde Westen"

Die berühmte Sängerin nimmt das, was über sie geschrieben wird nicht zu ernst, da sie ihre Gefühle beschützen möchte. Aus diesem Grund sucht die hübsche Schwarzhaarige im Netz auch nicht nach ihrem Namen.

In einem Interview mit dem britischen Radiosender ‚BBC Radio 2‘ erzählt Perry, die gestern Abend Gast bei ‚The Voice Of Germany‘ war: „Ich nehme Kritik mit Vorsicht auf. Absolut. Ansonsten wäre ich eine ungeschützte Angriffsfläche. Ich meine das wäre wirklich schlimm. Ich meine, es ist nicht nett, aber das Internet ist kein Ort, an den man geht, um sein Selbstbewusstsein zu stärken.“

Perrys Hauptkritikpunkt am Internet ist, dass es keinen Redakteur gibt und die Anonymität oft die schlimmsten Menschen zum Vorschein bringt. „Es ist ein bisschen wie der wilde Westen im Internet. Es gibt keinen Redakteur oder Gott. Es gibt keine Verantwortlichkeiten. Nach diesem Wort kannst du im Internet nicht einmal suchen.“

Die Sängerin, die mit dem Musiker John Mayer zusammen ist, verrät außerdem, dass sie es mag, ihren Stil in Musikvideos zu verändern, da sie sich nicht gerne „zu ernst“ nimmt. Sie erzählt: „Ich mag beides…hübsch und selbstironisch zu sein. Ich finde das ist wichtig. Ich glaube für mich selbst ist es wichtig, dass ich mich nicht zu ernst nehme.“ (Bang)

Foto: WENN.com

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