Mittwoch, 17. November 2010 11:59 Uhr

Keith Richards räumt mit Kokosnuss-Gerücht auf

Hamburg. Als „Ritter der Kokosnuss“ wurde Keith Richards, 66, seit Jahren verspottet: Vor vier Jahren fiel er angeblich beim Versuch, eine Frucht in luftiger Höhe zu pflücken, vom Baum; danach musste er am Gehirn operiert werden. Im Interview mit ‚Gala‘ räumt der Rolling-Stones-Gitarrist nun mit diesem Gerücht auf: „Nur weil der Unfall auf Fidschi passiert ist, dachte jeder, es sei eine Kokosnuss gewesen. Die Wahrheit ist: Ich lag einfach auf einem Ast und bin heruntergeplumpst.“ Er habe sich in seinem Leben „schon so viele Knochen gebrochen – warum nicht auch den Kopf?“

Für seine 735-Seiten-Biografie, die gerade erschienen ist, habe der Unfall eventuell sogar Gutes gehabt, scherzte Richards: „Vielleicht hat der Schlag auf den Kopf geholfen, mich an so vieles zu erinnern.“

Foto: Heyne

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