Mittwoch, 24. Februar 2010 23:42 Uhr

Kellan Lutz für PETA: Adoptieren, statt kaufen!

Mädchenschwarm und Star der Twilight-Serie Kellan Lutz schmust auf dem neuen Anzeigenmotiv für die Tierrechtsorganisation PETA USA mit seiner aus dem Tierheim geretteten Hündin Kola. Kellan bittet seine Fans und alle Tierfreunde: „Adoptieren statt Kaufen!“ Denn jedes Mal, wenn jemand einen Hund oder eine Katze in einem Zooladen, beim Züchter oder auf einem Tiermarkt kauft, nimmt er damit einem heimatlosen Tier die Chance auf ein neues Leben.

Kellan

In einem Interview mit PETA USA erklärt Robert Pattinsons Leinwandkollege: „Kola ist meine beste Freundin. Es gibt unzählige Tiere da draußen. Es ist unsere Aufgabe, sie unter unseren Schutz zu stellen.“ Vor allem seinen Fans redet Kellan ins Gewissen: „Es ist traurig zu wissen, dass Tiere eingeschläfert werden sollen. Für die Fans von Twilight da draußen, die so viel Liebe geben – gebt diese Liebe einem Tier, wenn ihr noch keins habt.“ Jahr für Jahr werden in den USA ca. 6 bis 8 Millionen Hunde und Katzen in Tierheimen abgegeben – fast die Hälfte von ihnen muss aufgrund fehlender neuer Plätze euthanasiert werden. Auch in Deutschland werden Tierheime jedes Jahr mit ca. 300.000 Tieren regelrecht überflutet. Auch hierzulande kommen die „süßen“ Hundebabys oft aus tierschutzwidrigen Verhältnissen: Hündinnen werden als „Gebärmaschinen“ missbraucht, Tiere wie Ware gehandelt, um den besten Profit aus ihnen zu schlagen. Bedenkt man die derzeitige Überpopulation an so genannten Haustieren, wird schnell klar, dass es so etwas wie eine „verantwortungsvolle Zucht“ nicht gibt. Im exklusiven Video-Interview mit PETA USA erzählt Kellan, wie er seine Hündin Kola zum ersten Mal traf und gibt Tipps, wie man Tieren helfen kann.

Übrigens will der muskulöse Kellan jetzt abnehmen. Dem US-Magazin erklärte er dazu: „Ich liebe Süßigkeiten! Deshalb denke ich, dass ich prima abnehmen kann, wenn ich nicht so viele Gummibärchen esse. Ich habe also einfach weniger genascht. Natrülich bin ich auch viel geschwommen und habe so oft wie möglich geboxt.“

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