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Montag, 24. Dezember 2018 15:46 Uhr

„Kevin allein zu Haus“: Ist das 28 Jahre lang niemandem aufgefallen?

Foto: 20th Century Fox

Der Weihnachtsklassiker „Kevin allein zu Haus“ aus dem Jahr 1990 (mit Macaulay Culkin) wartet mit einer völlig übertriebenen Festtags-Dekoration auf, deren Skurrilität sich erst bei näherem Hinsehen offenbart. Da haben sich die Set-Designer aber ausgetobt…

"Kevin allein zu Haus": Ist das 28 Jahre lang niemandem aufgefallen?

Foto: 20th Century Fox

Weihnachten steht vor der Tür und man freut sich wie immer auch ein bisschen auf die jährlich wiederkehrenden Weihnachtsfilm-Klassiker wie „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, „Der Grinch“ oder „Kevin allein zu Haus“. Der Film über den kleinen und ziemlich niedlichen Kevin McCallister (Macaulay Culkin), der aus Versehen Zuhause vergessen wird, ist ein absoluter Evergreen, den man sich Jahr für Jahr wieder ansehen kann. Längst gehört er zum Popkultur-Erbe.

Und wer ihn dieses Jahr noch nicht gesehen hat, kann heute Abend 20.15 Uhr bei SAT.1 auf ein paar hanebüchende Details achten, die sich zusätzlich zu der ganzen Weihnachtsdekoration im Setting befinden – und die bisher von den meisten Zuschauern wohl übersehen wurden.

"Kevin allein zu Haus": Ist das 28 Jahre lang niemandem aufgefallen?

Foto: 20th Century Fox

„Das ist nur der Anfang…“

So wurde jetzt erstmals auf den absolut sinnfreien Umstand aufmerksam gemacht, dass die Filmfamilie ihr Haus opulent und aufwändig schmückt, um dann aber in den Weihnachtsurlaub nach Paris zu fliegen! Wer bitte macht denn sowas? Doch es kommt noch schöner!

Denn das ganze Haus besteht hauptsächlich aus zwei weihnachtlichen Farbtönen: Tannengrün sind z.B. Vorhänge, Tapeten, Kevins-Bademantel, die Handtücher im Bad, Fliesen und sogar das Telefon!

Quelle: twitter.com

Die Chefredakteurin von „CNET“, Claire Reilly, wies via Twitter kürzlich auf folgende „Auffälligkeiten“ hin, die bislang so noch nicht im Mittelpunkt einer Berichterstattung standen. „Okay, ja, sie haben ganz schön viel Weihnachtsdeko, aber das ist nur der Anfang…“

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„Welches Monster platziert eine rote Tapete neben einer grünen Wand? Ist das ein Ausgleich für die grüne Pflanze und die roten Kerzen?!“

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„Eine grüne Tapete vom Flur bis zum Dachboden. Ja, warum eigentlich nicht?!“ Interessant ist auch der Küchentresen: Dunkelgrün, dazu passend ein weihnachtssternroter Wasserkocher.

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„Ja, die 90er, aber wer bitte hat eine grünes Telefon? Und rote Blumen am Bett herumhängen? Und wurde Catherine O´Hara eigentlich vor allem wegen ihrer roten Haare gecastet?…“

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„Warum ist hier soviel Weihnachtsdeko, Harry?“

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„Ich war jetzt drei Tage hier und weiß nun, warum gerade hier ein Weihnachtsfilm gedreht wird.“

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„Aber das Schlimmste ist die Küche: Rote Töpfe, grüne Fliesen, rote Teekanne, purpurroter Boden und sogar ein grünes Nudelholz. Man bekommt ja immer Inspiration in den Themenbereichen bei Ikea, aber man sollte im echten Leben nicht alles davon umsetzen.“

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Wo die Dame recht hat, hat sie recht. Dann schreibt sie aber noch völlig versöhnlich: „Okay, eine kleine Zugabe noch: Fröhliche Weihnachten…“

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