Dienstag, 19. Februar 2019 21:07 Uhr

Khloe Kardashian ist sauer: „Redet nicht über meine Nägel!“

Foto: Michael Wright/WENN.com

Khloe Kardashian hat genug von Kritik an ihrem Erziehungsstil. Der ‚Keeping Up With The Kardashians‘-Star findet es „nervig“, dass er ständig in den sozialen Netzwerken wegen seiner elterlichen Qualitäten herausgefordert wird.

Khloe Kardashian ist sauer: "Redet nicht über meine Nägel!"

Foto: Michael Wright/WENN.com

Erst kürzlich ließ sich Khloe die Nägel machen und ein Kritiker schrieb unter ihren Post: „Hübsch, aber wie kümmerst du dich mit diesen langen Nägeln um ein Baby!“ Ein anderer schrieb: „Khloe sind ihre Nägel wichtiger als ihr Baby!“ Nun wandte sich Kardashian via Twitter an die Öffentlichkeit und erklärte: „Es ist nervig, wenn Menschen über meine Nägel sprechen. Vertraut mir, ich regele das schon. Genau, wie ich mich um mich selbst kümmere, kümmere ich mich auch um mein Baby. Es gibt ernsthaftere Dinge, über die geredet werden sollte. Das hoffe ich zumindest. Fröhlichen Montag euch allen.“

Quelle: instagram.com

Sie ist genervt

Die 34 Jahre alte TV-Persönlichkeit, die mit ihrem Partner Tristan Thompson die zehn Monate alte Tochter True großzieht, hatte sich zuvor bereits gegen Kritiker gewehrt, die behaupteten, sie fokussiere sich „zu sehr auf ihren Körper“, nachdem sie ihr Baby auf die Welt brachte, da sie bereits nach weniger als einem Monat wieder im Fitnessstudio gesehen worden war.

Quelle: instagram.com

Auf Snapchat sagte Khloe damals: „Die Anfänge des Trainings sind irgendwie schlimm, weil man seinen Körper so hart pusht, man ist so müde. Es ist viel schwieriger, als man erwarten würde. Ich trainiere jetzt seit elf Tagen, ich fühle mich sehr gut, müde. Mein Körper tut weh, weil er sich aufweckt. Was mich nervt ist, dass ich einige Male auf Twitter gelesen habe, dass sie denken, ich konzentriere mich zu sehr auf meinen Körper, aber die Wahrheit ist, ich habe fünf oder sechs Tage trainiert, bevor ich schwanger wurde und das ist mein Rückzugsort und etwas, das ich liebe. […] Nur weil ich ein Baby habe, muss ich nicht aufhören, zu tun, was ich liebe.“

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