Freitag, 25. Oktober 2019 08:59 Uhr

Kim Basinger: „Meine Mutter war eine amerikanische Ureinwohnerin“

imago images / ZUMA Press

Kim Basinger ist Tierschutz wichtiger als Hollywood. Die ‚L.A. Confidential‘-Darstellerin wurde bei der jährlichen Gala von ‚Last Chance for Animals‘ mit dem Albert Schweitzer Award ausgezeichnet.

Mit dem Preis will die Organisation Basingers Einsatz gegen Tierquälerei ehren. In ihrer Rede erklärte der Filmstar: „Ich liebe meine Arbeit als Schauspielerin, meinen Beruf… aber das hier ist mein Herz. Wenn ich mich für Tiere einsetze, dann erfüllt das mein Herz. Wir haben ein riesiges Problem und es ist größer, als wir bisher angenommen haben.“

„Mit Cherokesen legt man sich nicht an“

Die 65-Jährige protestierte erst Anfang des Jahres in Korea gegen den Verzehr von Hundefleisch. Diese Leidenschaft, so die Hollywoodschauspielerin, habe sie von ihrer Mutter geerbt. „Ich glaube, ich war schon im sehr, sehr jungen Alter sehr wütend“, erklärt sie, „Meine Mutter, es kam von meiner Mutter. Meine Mutter war eine amerikanische Ureinwohnerin, eine Cherokee, und mit diesen Menschen legt man sich nicht an. Sie brachte uns schon im jungen Alter Mitgefühl bei und das ist die beste Lektion, die man seinem Kind erteilen kann.“

Besonders wichtig, so Kim, sei, dass Menschen sich selbst informieren. Gegenüber ‚Extra‘ warnt sie: „Hört zu. Informiert euch. Informiert euch über alles, was da draußen vor geht.“

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