Montag, 23. Dezember 2019 11:22 Uhr

Kim Kardashian: In zehn Jahren will sie nicht mehr Kim K. sein!

Foto: imago images / MediaPunch

Reality-TV-Darstellerin Kim Kardashian hat durch einen Überfall eine neue Perspektive. Die 39-jährige erkannte nach dem grauenhaften Vorfall in Paris nämlich, was im Leben wirklich wichtig ist. Im Oktober 2016 wurde die ‚Keeping Up With The Kardashians‘-Darstellerin Opfer eines Raubüberfalls, bei dem auch Wertsachen und Juwelen im Wert von umgerechnet knapp 9 Millionen Euro gestohlen worden sein sollen.

Dieses Erlebnis brachte sie dazu, ihr altes Leben noch einmal zu überdenken. Weil ihr so klar wurde, was im Leben wirklich zählt, entschloss sich die Ich-Darstellerin zu einem lebensverändernden Schritt.

Quelle: instagram.com

Erstmals Wunsch anderen zu helfen

Die vierfache Mutter sah sich durch den Vorfall ermutigt, ihren Traum, eines Tages Anwältin zu werden, schließlich konsequent weiter verfolgt. „Ich glaube wirklich, dass ich mich seit dem Moment, als ich ausgeraubt wurde, verändert habe, und zwar in einer guten Art und Weise“,erklärte sie im Gespräch mit dem ‚New York‘-Magazin.

„All die Dinge, die mir wichtig waren – wie viele Taschen ich habe, welches Auto ich fahre… Ich mag diese Dinge immer noch, aber es ist nicht mehr wichtig. Es könnte verschwinden“, so die Unternehmerin weiter. Damals sei es das erste Mal gewesen, dass sie den Wunsch verspürte, anderen Menschen zu helfen und Anwältin zu werden.

„Lasst mich die nächsten zehn Jahre arbeiten und meine Marke aufbauen und dann, eines Tages in zehn Jahren, höre ich auf, Kim K. zu sein und werde eine Anwältin sein. Jetzt habe ich erkannt, was mir wirklich wichtig ist“, so die Ehefrau von Rapper Kanye West über ihre Zukunft.

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