23.02.2019 21:47 Uhr

Kim Kardashian: North West auf ihrem ersten Zeitungs-Cover

Foto: FayesVision/WENN.com

Den ultimativen Shitstorm erntete North West bereits im letzten Jahr, als sie zu Modeln begann. Trotzdem tritt sie im zarten Alter von fünf Jahren weiter ganz tief in die Fußstapfen ihrer Mama Kim Kardashian. Diesen Monat ziert sie nämlich das Cover der WWD Beauty Inc“-Zeitschrift. Das Töchterchen von Reality-Queen Kim und ihrem Ehemann Kanye West ist auf dem Titelblatt der Special-Ausgabe in leuchtenden Farben und mit der kompletten Make up-Palette im Gesicht abgelichtet.

Kim Kardashian: North West auf ihrem ersten Zeitungs-Cover

Foto: FayesVision/WENN.com

North posed für das Cover bereits wie eine Erwachsene. Das Magazin ehrt die Kleine damit für ihren „ausgeprägten Sinn für Mode“. Sie schreiben: „Hier posiert sie für ihr erstes Solo-Cover. Ihr ausgeprägter Mode-Sinn entspricht nicht ihrem jungen Alter, deswegen sind auch ihre Augen geschminkt.“ Die Zeitschrift fügte hinzu: „Ob sie es weiß oder nicht, sie steht an vorderster Front einer Generation, die eng verbunden mit Mode und Beauty ist und den individualistischem Stil prägt“.

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Ist Shitstorm vorprogrammiert?

Zu sehen ist North in dem Magazin unter anderem mit einem bauchfreien Metallic-Zweiteiler und intensivem pinken Lidschatten. Selbstbewusst lächelt sie  und zeigt dabei das Peace-Zeichen oder sie hält einen riesigen Schirm in den Händen und schaut dabei fast etwas kokett-lasziv in die Kamera. Wie ein fünfjähriges Kind sieht der Kardashian-Nachwuchs dabei jedenfalls ganz und gar nicht aus. Next Shitstorm in 3…2…1….

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North wurde für das Shooting angeworben um die Auswirkungen der Generationen Z und Alpha auf die globale Schönheitsindustrie zu untersuchen. Die fünfjährige wird dabei übrigens zur Generation Alpha gezählt, da sie zwischen 2011 und 2025 geboren ist. Dies bedeute „einen Neuanfang, da ihre Altersgruppe anders ist als alle, die die Welt bisher gesehen hat“. Im Gegensatz zu Generation X oder den Millenials bezeichnet die Zeitschrift sie als ein „Jugendbeben“, das den „digitalen Bereich mit ihrem generationsübergreifenden Reiz fasziniert“.