Sonntag, 11. August 2019 08:17 Uhr

Kim Kardashian stellt sich gegen Donald Trump?

Foto: imago images / ZUMA Press

Nach häufiger werdenden Kooperationen stellt sich Kim Kardashian (38) nun ganz offiziell gegen die Politik von US-Präsident Donald (73) – speziell gegen seine harte Einwanderungspolitik.

Kim Kardashian stellt sich gegen Donald Trump?

Foto: imago images / ZUMA Press

In den vergangen Monaten nutze Kim Kardashian ihre engen Verbindungen ins Weiße Haus mehrfach, um Menschen hinter Gittern zurück in die Freiheit zu helfen. Sie stattete Donald Trump öfter mal einen persönlichen Besuch im Oval Office ab und bat das Staatsoberhaupt iauch m Fall A$AP Rocky (30) um seine direkte Unterstützung.

Viele kritisierten die Ich-Darstellerin dafür, sie selbst erklärte aber, dass sie mit ihren Aktionen gar nicht Trump selbst unterstützen wolle, sondern ihren Einfluss nur dafür geltend machen wollen, Menschen mit weniger wichtigen Kontakten zu einem besseren Leben zu verhelfen.

Gestern zeigte sich die vierfache Mutter allerdings weniger nachsichtig mit dem Präsidenten und kritisierte, ohne seinen Namen zu nennen, ganz klar seine aktuellen Entscheidungen. Und zwar in Sachen Migration und Abschiebung.

Quelle: instagram.com

Kinder plötzlich ohne Eltern

Diese Woche fand eine große Abschiebungswelle in den USA statt. Ohne Vorankündigung wurden über 600 illegale Migranten von ihrer Arbeit oder aus ihrem Zuhause abgeholt und in Abschiebehaft gebracht. Ausgerechnet am ersten Schultag des neuen Jahres kamen etliche Kinder zurück in ein leeres Zuhause ohne Eltern und ohne jemanden, der sich in Zukunft um sie kümmern wird. Das Video einer weinenden Erstklässlerin geht seit gestern um die Welt.

Kim Kardashian repostete den Clip in ihren Storys und schrieb dazu: „Es bricht mir das Herz. Ich denke an meine eigenen Kinder und stelle mir vor, wie sie sich fühlen würden, wenn ihre Eltern nach der Schule nicht erscheinen würden, um sie abzuholen. Die Angst, die diese Kinder fühlen müssen, schneidet mir in die Seele.“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von HOLLYWOOD UNLOCKED (@hollywoodunlocked) am Aug 9, 2019 um 10:10 PDT

Ende der Trump-Freundschaft?

Bedeutet dieses politische Statement nun ein Ende der Zusammenarbeit mit dem Präsidenten? Wohl kaum, denn Kim Kardashian denkt offenbar strategisch -nicht idealistisch. Und für ihr andauerndes Engagement für eine Reformation des US-Justizsystems wäre es wenig ratsam, Donald Trump als Ansprechpartner zu verlieren.

Das könnte Euch auch interessieren

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren