29.05.2019 13:13 Uhr

Kim Kardashians Ex-Knasti wird mit Jobangeboten überflutet

Foto: WENN.com

Kim Kardashian (38) und Ehemann Kanye West (41) setzten sich bekanntlich für die Reformierung der Gefängnisse in den USA ein. Mit Paul Algarin wurde nun ein weiterer Gefängnisinsasse mit Kimye’s Hilfe in die Freiheit entlassen und kann sich nun angeblich vor Jobangeboten kaum retten.

Kim Kardashians Ex-Knasti wird mit Jobangeboten überflutet

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Die Reality-Darstellerin scheint, sich seit sie Anwältin werden will, eher mit guten Taten ins Gespräch zu bringen, als mit Skandal- Aktionen. Durch den Kampf vieler Aktivisten und auch das Mitwirken von Kim und Kanye kam es im August letzten Jahres schließlich zu einer Gefängnisreform.

Seitdem wurden mindesten 18 Sträflinge mit Unterstützung von Kim Kardashian begnadigt und auf freien Fuß gesetzt. Einer, der sich laut „TMZ” ebenfalls an die ‘Keeping up with the Kardashians’-Darstellerin wandte, ist Paul Algarin (Foto: In hellblauem Shirt). Er schrieb einen Brief und erhielt, für ihn überraschend, auch eine Antwort von Kim.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein von @azariaalgarin geteilter Beitrag am Mai 8, 2019 um 8:01 PDT

Zeit für gute Taten

Kurz nach der „Met Gala“ und der Geburt ihres vierten Kindes Psalm, fand das Powerpärchen trotzdem Zeit, sich um den jungen Mann zu kümmern. Nach sieben Jahren Haft im „Central Prison” in North Carolina, sorgten die Kardashian-West’s schließlich für Paul’s Entlassung am 19. April diesen Jahres.

Seitdem kann sich der Ex-Sträfling vor Jobangeboten aus der ganzen Welt kaum retten. Anfragen kamen schon aus Nigeria, Großbritannien und darüber hinaus, von Modeln bis hin zu Stellen in Tattoo-Studios war schon ziemlich alles dabei. Schon Anfang Mai besuchten Kimye Paul und seine Familie in deren Heimatstadt Charlotte.

Zu dem Treffen brachte das prominente Ehepaar auch einen Doktor mit, der sich um die Entfernung der Gesichtstattoos des Ex-Häftlings kümmern soll. Durch deren Beseitigung, die von Kim und Kanye finanziert wird, soll Paul ein leichterer Start in sein neues Leben ermöglicht werden. Das Treffen hat der junge Mann laut „TMZ” als sehr inspirierend beschrieben, besonders hinsichtlich dessen, dass er auch einmal Kimyes Lebensniveau erreichen möchte.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Kim Kardashian West (@kimkardashian) am Apr 15, 2019 um 8:40 PDT

Die Hintergründe

Im Mai 2018 besuchte das Ehepaar Kardashian-West US-Präsident Donald Trump (72) im Oval Office, um sich erneut für die Reform einzusetzen, für die Aktivisten schon so lange kämpfen. Mit dieser Reformierung soll die Resozialisierung von Häftlingen verbessert werden.

So sollen auch Richter bei Urteilssprüchen mehr Ermessensspielraum bekommen – für Täter, die wegen eines Delikts ohne Gewaltanwendung vor Gericht stehen. Darunter zählen vor allem Drogenvergehen. Vor der im August 2018 verabschiedeten Reform galt: Wer drei Mal wegen eines Drogendelikts verurteilt wurde, bekam eine lebenslange Freiheitsstrafe. Seit der Reformierung soll die Haftzeit auf maximal 25 Jahre gesenkt worden sein.