Sonntag, 7. November 2010 15:25 Uhr

Kinderstar Chloe Moretz hat keine Chance auf Diven-Getue

Los Angeles. Jungschauspielerin Sobald Chloe Moretz (13) sich wie eine verwöhnte Göre benimmt, kassiert ihre Mutter ihren Computer ein.  Die blutjunge Aktrice (‚Gregs Tagebuch‘) spielte schon in ‚Kick Ass‘ und ‚(500) Days of Summer‘. In ihrem neuen Streifen ‚Let Me In‘ gibt sie das Vampirmädchen Abby. Seinen wachsenden Erfolg will sich der Jungstar nicht zu Kopf steigen lassen – das wäre bei der strengen Mutter, die zu Hause wartet, allerdings auch kaum möglich.

„Ich bleibe durch meine Familie auf dem Teppich“, betonte Moretz im Gespräch mit dem Magazin ‚Grazia‘. „Mein Bruder Trevor und meine Mutter kommen überall mit mir. Meine Mom stellt sicher, dass ich bescheiden bleibe – gerade erst hat sie mir meinen Computer weggenommen. Sie ist streng!“

Chloë Moretz findet es schrecklich, wenn andere vermuten, sie hätte sich durch den Erfolg verändert. Die Amerikanerin hängt immer noch mit den selben Leuten ab und hasst es, wenn Menschen hinter ihrem Rücken über sie reden, weil sie jetzt ein Star ist. Wann immer sie fiese Kommentare über sich aufschnappt, versucht sie, nicht hinzuhören – schließlich will die Jungschauspielerin, dass ihre Karriere weitergeht.

In diesem Zusammenhang hat sie sich auch Gedanken darüber gemacht, mit welchen von ihren Hollywood-Idolen sie gerne eines Tages vor der Kamera stehen wollen würde.

„Natalie Portman – man kann ihr ansehen, dass sie wirklich ein netter Mensch ist, sie ist nicht falsch. Ich liebe außerdem Audrey Hepburn, Cate Blanchett, Kirsten Dunst. Sie haben alle phänomenale Entscheidungen getroffen und sich für ihre Liebe zum Film gegen Geld entschieden – ich denke, so muss man es machen“, findet Chloë Moretz. (Cover)

Fotos: wenn.com

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