"Es macht einem Druck"Kinderwunsch: Evelyn Burdecki will ihre Eizellen einfrieren lassen

SpotOn NewsSpotOn News | 30.07.2022, 17:43 Uhr
Evelyn Burdecki sehnt sich nach einer eigenen Familie. (aha/spot)
Evelyn Burdecki sehnt sich nach einer eigenen Familie. (aha/spot)

imago/APress

Evelyn Burdecki denkt darüber nach, sich die Eizellen einfrieren zu lassen. Die Moderatorin wünscht sich eine eigene Familie, ist derzeit jedoch Single.

Evelyn Burdecki (33) macht aus ihrem Kinderwunsch kein Geheimnis. Aktuell ist die Moderatorin jedoch Single. Mit dem TV-Magazin „Gala“ bei RTL sprach sie darüber, dass sie sich ihre Eizellen einfrieren lassen wolle.

„Ich muss sagen, es macht einem Druck. Vor drei Jahren sah es noch ganz anders aus, aber man weiß ja, je älter man wird, umso schwieriger wird es. Man kann schwieriger ein Kind bekommen und deswegen ist man schon abends in ruhigen Momenten am überlegen, wie soll ich das machen, ohne Mann an meiner Seite und deswegen versucht man schon so ein bisschen für die Zukunft nachzudenken, wie man dann vielleicht doch ein Kind bekommen kann, wenn man nicht mehr fruchtbar ist“, erklärte sie ihrer Gesprächspartnerin Annika Lau (43).

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Tatsächlich habe sie noch keinen Termin für den Eingriff. Schuld daran sei Corona. „Ich habe es noch nicht gemacht. Ich wollte es tatsächlich machen, aber dann kam Corona und die Krankenhäuser haben es nicht zugelassen tatsächlich. Jetzt bin ich immer noch der Meinung, dass ich es machen will“, betonte Burdecki.

Evelyn Burdecki wollte ihrem Vater Enkelkinder schenken

Der TV-Star, der selbst mehrfache Tante ist, wird auf Familienfeiern oft mit Fragen rund ums Kinderkriegen belagert. „Meine Mutter kommt jedes Jahr zu mir und sagt: ‚Dieses Jahr hast du’s wieder nicht geschafft, Evelyn.'“ Ihr kürzlich verstorbener Vater habe sich auch immer Enkelkinder von seiner Tochter gewünscht. „Das ist für mich auch so ein bisschen ein trauriger Moment gewesen, als mein Vater von mir gegangen ist, weil ich mir gedacht habe, ich hätte ihm so gerne noch Enkelkinder geschenkt“, erklärte Burdecki.