Montag, 26. November 2018 19:11 Uhr

Kino-Charts: „Phantastische Tierwesen“ an der Spitze

Foto: Warner Bros.

Mit klarem Abstand zum Rest regiert der Fantasy-Film „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ mit Johnny Depp als Grindelwald das Ranking.

Kino-Charts: "Phantastische Tierwesen" an der Spitze

Foto: Warner Bros.

Der Fantasy-Film „Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen“ behauptet sich weiter an der Spitze der Offiziellen Deutschen Kinocharts.

Wie Media Control heute mitteilte, sahen fast 633.000 Wochenendbesucher den Film von Regisseur David Yates nach einem Drehbuch von Joanne K. Rowling („Harry Potter“) in der zweiten Einspielwoche.

Unverändert zur Vorwoche blieben auch die Ränge zwei bis fünf. Der biografische Film „Bohemian Rhapsody“ über Queen-Sänger Freddie Mercury mit Rami Malek in der Hauptrolle hatte etwa 213.000 Wochenendbesucher und steht auf Platz zwei. Danach folgt der Disney-Film „Der Nussknacker & die vier Reiche“ mit etwa 98.000 Wochenendbesuchern.

Auf Rang vier basierend auf vorläufigen Trendzahlen steht weiter die Komödie „25 km/h“ mit Lars Eidinger und Bjarne Mädel (77.000 Besucher). Auf Platz fünf blieb die schwarze Komödie „Nur ein kleiner Gefallen“ mit Anna Kendrick und Blake Lively in den Hauptrollen (54.000 Wochenendbesucher).

Charts in den USA

Um den Thanksgiving-Feiertag zieht es jedes Jahr viele Amerikaner ins Kino. Den größten Erfolg hat dieses Jahr der neue Animationsfilm um den liebenswerten Ralph, der nun sein Videospiel verlässt, um in den Weiten des Internets nach einem Ersatzteil zu suchen. Der stämmige Bursche Ralph aus Disneys neuem Animationsfilm „Ralph Breaks the Internet“ („Chaos im Netz„) hat am verlängerten Thanksgiving-Wochenende in den USA viele Menschen ins Kino gelockt.

Die Geschichte um Randale-Ralph und Rennfahrerin Vanellope von Schweetz aus einem Videospiel spielte über fünf Tage 84,6 Millionen Dollar (74,6 Mio Euro) ein. Das war nach „Frozen“ (dt. „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“) aus dem Herbst 2013 der zweitbeste Thanksgiving-Start überhaupt, berichtete der Branchendienst Box Office Mojo.

Mit Produktionskosten von 175 Millionen Dollar (154 Mio Euro) muss der Film auch weltweit starke Besucherzahlen holen, um profitabel zu sein. Gesprochen werden die beiden Hauptfiguren wieder von John Reilly („Guardians of the Galaxy“) und Comedian Sarah Silverman. „Ralph reichts“ hatte bei seinem Start über drei Tage 49 Millionen Dollar (43 Mio Euro) eingespielt.

Auch den zweiten Platz der Kinocharts in Nordamerika holte ein Nachfolger-Titel: „Creed II“ erzählt die Geschichte von Boxer Donnie Creed (Michael B. Jordan) weiter, der sich Unterstützung von Rocky Balboa (Sylvester Stallone) holt. Über fünf Tage spielte das neu eingestiegene Drama in den USA und Kanada 55 Millionen Dollar (48,5 Mio Euro) ein.

Auf den dritten Platz des Rankings fiel „Fantastic Beasts: The Crimes of Grindelwald“, der neue Film aus der „Harry Potter“-Welt, der schon in der Vorwoche unter den Erwartungen geblieben war. In Deutschland ist der zweite Teil der Fantasy-Saga unter dem Titel „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ seit Mitte November im Kino. (dpa/KT)

Das könnte Euch auch interessieren

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren