12.09.2008 01:18 Uhr

Kirsten Dunst über Depressionen und den Ex von Drew Barrymore

Kirsten Dunst wurde depressiv, weil sie „von der Anerkennung anderer abhängig“ war. Im Februar checkte die Schauspielerin aus „Spider Man“ in die „Cirque Lodge“-Klinik ein, um sich wegen Depressionen behandeln zu lassen. Damit tut sie es einer Menge Stars gleich, die diese Klinik besucht haben – darunter Lindsay Lohan und Eva Mendes. Dunst glaubt, ihre Tiefs kamen daher, weil sie es immer allen Recht machen wollte. Sie beschreibt: „Wenn du dein ganzes Leben als Kinderstar verbringst und jeder dir vorschreibt, wo du zu gehen und zu stehen hast, fängst du an, allen etwas vorzuspielen. Das macht dich zu jemandem, der immer nach der Anerkennung anderer strebt.“
Die 26-Jährige hat aus vergangenen Fehlern gelernt. „Hätte ich mir selbst mehr vertraut und mehr auf mich selbst gehört, anstatt meine innere Stimme zu ignorieren, dann wäre es mir besser ergangen. Aber jeder muss seine Lektion lernen – und ich hab’s jetzt kapiert“, erklärt sie. Nach einigen Wochen in Behandlung geht es Dunst wieder „großartig“, aber sie ist vorsichtig damit, zu viel über diese Erfahrung zu plaudern. Dem Magazin ‚Harper`s Bazaar‘ verdeutlicht sie: „Es geht mir super. Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen – sobald ich einen Kommentar abgebe, wird er aus dem Kontext gerissen und steht für immer im Internet.“ Mit den Medien hat Dunst genug schlechte Erfahrungen.

In letzter Zeit wurde behauptet, sie date Justin Long, dem Exfreund von Drew Barrymoore. Dunst stellt klar: „Diese Gerüchte sind die witzigsten der Welt! Ich kann ihn nicht mal von Adam unterscheiden.“ Die Presse mache mal wieder aus einer Mücke einen Elefanten, kritisiert sie weiter: „Ich habe ihn ein Mal gesehen. Er und ein Kumpel waren so nett mich nach Hause zu bringen. Seitdem bin ich ihm nie wieder begegnet.“ (BangMedia)

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