Freitag, 9. März 2018 13:08 Uhr

Klaas Heufer-Umlauf über die neue Show „Late Night Berlin“

Ab kommenden Montag gibt es ab 23 Uhr wieder eine echte Late Night Show mit Schreibtisch, Band und Gästen im deutschen Fernsehen. Host von „Late Night Berlin“ ist ProSieben-Derwisch Klaas Heufer-Umlauf.

Klaas Heufer-Umlauf über die neue Show "Late Night Berlin"

Foto: ProSieben/Claudius Pflug

Der Entertainer kommentiert und diskutiert die wirklich wichtigen Themen und ist dabei ganz subjektiv. „In ‚Late Night Berlin‘ werden wir alle Themen behandeln, über die gesprochen wird. Natürlich wird es auch politisch. Aber man darf bei all der Regierungsbildung auch die Kardashians nicht vergessen“. Gestern wurde eingeladenen Pressevertretern Konzept und Studio in Potsdam-Babelsberg – direkt vor den Toren Berlins – präsentiert (wir berichteten).

Gestern klärte der Zampano die anwesenden Journalisten auch darüber auf, warum die montägliche Sendung (immer um 23 Uhr auf proSieben) nicht aus Berlin kommt. Das weitläufige TV- und Filmstudiogelände in Potsdam-Babelsberg sei nur zweite Wahl auf der Wunschliste der produzierenden Firma Florida TV gewesen. Lange, nachdem der Name der Show feststand, wollte man ein Studio in Berlin buchen. „Wir sind hier, weil wir in Berlin nichts mehr gekriegt haben“.

Klaas Heufer-Umlauf über die neue Show "Late Night Berlin"

Pressechef Christoph Körfer und ProSieben-Chef Daniel Rosemann stellen das Studio vor. Foto: Rick Müller

Die Castingshow „The Voice Of Germany“ habe den Favoriten in Berlin-Adlershof für mehrere Monate gemietet. Aber: Berlin sei die Stadt, „von der wir uns heutzutage vorstellen können, dass dort alles passiert“, so Heufer-Umlauf, der heute mit den Proben beginnt. Deshalb heiße die Show deshalb auch nicht „Late Night Babelsberg“.

Neue Leute, neue Ideen

Dass es auch ein Wiedersehen mit alten Bekannten von „Circus Halligalli“ gibt, schließt der 34-Jährige gebürtige Oldenburger nicht aus. So ist als Sidekick Redakteur Jakob Lundt offenbar erstmal mit von der Partie. „Das Ensemble, das wir bei ‚Circus Halligalli‘ hatten, hat sich ja über Jahre ergeben, das war nicht am Reißbrett geplant“, so Klaas im Interview mit dem Branchendienst ‚Meedia‘. “

Leute wie Udo Walz sind uns zugelaufen, andere Menschen wie Oma Violetta sind mehr oder weniger vom Himmel gefallen. Sabine, die früher mal zufällig Putzfrau im Studio war, ist mittlerweile feste Mitarbeiterin unserer Produktionsfirma Florida TV. Ich habe kein Problem damit, wenn Leute, die uns ans Herz gewachsen sind, auch in Zukunft da nochmal stattfinden. Dennoch sollte man einer neuen Show auch die Chance geben, sich ein Ensemble selbst aufzubauen. Und das kann man nicht planen, das muss man zufällig passieren lassen. Darum: Warten wir’s mal ab!“

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