29.11.2018 21:06 Uhr

Kostja Ullmann: Das sagt er über seine Bösewicht-Rolle in „Beat“

Mit „Beat“ schickt Amazon eine neue Serie ins Rennen, die mit ihrer düsteren Story Serien-Fans begeistert: Berlin, die dort verankerte Techno-Szene sowie Drogen und die Organ-Mafia tun ihr Übriges für den Erfolg der neuen Show.

Foto: © 2018 Amazon.com, Inc.

Einer der Hauptdarsteller der neuen Serie ist Frauenschwarm Kostja Ullmann (34), der hier nicht wie sonst den charmanten Sunnyboy mimt, sondern einen recht gestörten Bösewicht mit kindlichem Naturell.

„Das Gute ist im Bösen schon angelegt und umgekehrt“

Die Rolle des Jasper habe ihn sofort überzeugt: „Jasper ist erst einmal ein merkwürdiger Typ, den man nicht so richtig einschätzen kann,“ erklärt er.

„Aufgrund seines Aussehens und seiner Kleidung wirkt er oberflächlich erst einmal ein bisschen schräg. Auf Grund seiner schwierigen Kindheit, hat er sich seine eigene Welt gebaut, in der er sich immer mehr verliert, abdriftet und Dinge tut, die für andere nicht nachvollziehbar sind, aber in seiner Welt einen Sinn ergeben.“

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Aber als kompletten Bösewicht will Kostja seine Rolle in „Beat“ nicht verstanden wissen. „Ich möchte es bei Jaspers Worten belassen: ‚Das Gute ist im Bösen schon angelegt und umgekehrt.'“ Einen eigenen Eindruck von Kostja als Bösewicht mit guten Seiten, kann man sich ab sofort in der Serie „Beat“ machen.

Lockt Jasper (Kostja Ullmann) Beat (Jannis Niewöhner) in eine Falle? Foto: © 2018 Amazon.com, Inc.

Davon handelt die Serie

Inhaltlich geht es um denn Berliner Club-Promoter Beat (Jannis Niewöhner), dessen ekstatischer Lifestyle sich irgendwann mit den Hintermännern eines kriminellen Netzwerks für Organhandel kreuzt. Als dann noch staatlich Behörden versuchen Beat als V-Mann zu werben befindet er sich schon mitten im Geschehen und somit im Auge des Sturms.