Dienstag, 17. Januar 2012 23:59 Uhr

Köstlich! Ramona Leiß liefert die schönsten Ekelcamp-Bilder

Köln. Tag 5 im RTL-Dschungelcamp! Die Zuschauer haben entschieden: Ramona und Vincent müssen zur Prüfung „Frohes Fest“ antreten. Elf Spezialitäten werden den beiden Campern auf dem Dschungel-Weihnachtsmarkt jeweils abwechselnd gereicht.

Derjenige, der die Köstlichkeit vernaschen muss, hat dafür so lange Zeit wie der andere es schafft, gefüllte Glühweingläser mit einer Hand in die Höhe zu halten. Ist alles heruntergeschluckt, gibt es einen Stern.

Jeder Promi hat einmal die Möglichkeit, seine Spezialität an den anderen weiterzureichen. Ramona ist besorgt: „Genau davor habe ich Angst gehabt.“ Trotzdem treten beide die Prüfung an.

Als erstes gibt es eine Runde „Glühwein“ für Ramona Leiß: eine heiße Tasse pürierte Käsefrucht (auch Kotzfrucht genannt). Unbeirrt setzt Ramona das Glas an, doch der Inhalt stinkt gewaltig! Sie verzieht das Gesicht, summt dabei aber ein heiteres Liedchen – und holt den ersten Stern.

Danach muss Vincent statt einer heißen Schokolade eine Tasse pürierte Kakerlaken schlucken. Er setzt an, schluckt, setzt ab und kaut ganz gelassen. Schon ist die Tasse leer. Vincent: „Schmeckt gut!“ Stern zwei ist sicher.

Den dritten Stern gibt es für die Meeräschen-Eingeweide, die an Esskastanien erinnern. Ramona legt los: Sie windet sich, kämpft und spuckt schon die erste wieder aus, macht aber tapfer weiter. Vincent feuert die Moderatorin an: „Schluck‘s, schluck‘s einfach. Kau‘ nicht lange! Ja super.“ Geschafft!

Zwei Reibekuchen aus Käsefrucht und Fliegen muss Vincent als nächstes verspeisen. Und er legt ganz entspannt los: „Das ist nur schwierig zu schlucken“. Mit geschlossenen Augen kaut der Magier weiter, minutenlang. Ramonas Glühwein-Arm wird schwer und schwerer. Sie steht auf und singt: „Ein Prosit, ein Prosit auf die Gemütlichkeit.“ Vincent kämpft: „Ich krieg das nicht schneller runter.“ Und dann gibt er auf: „Komm lass das, stell das ab. Das ist einfach zu matschig.“ Stern futsch!

Eine gute Hand voll gerösteter Mehlwürmer sind als nächstes dran. Ramona probiert: „Das ist ok. Die sind so schlecht nicht. Sie sind so schwer zu beißen, wegen dem Panzer.“ Ramona schluckt ein letztes Mal ihr Mund ist leer. Stern vier erkämpft.

Die kandierten Früchte entpuppen sich als kandierte Kakerlaken am Spieß. Kein Problem für Vincent: Nach wenigen Sekunden sind sie verspeist.

Stern sechs gibt es für das Verspeisen von „Bratwurst“ – auf dem Dschungelweihnachtsmarkt handelt es sich dabei allerdings um Schweine-Anus. Scheinbar sehr zäher Schweine-Anus, denn Ramona kaut und kaut und kaut… und meistert auch diese kulinarische Herausforderung!

Seidenraupen in alter Zuckerwatte stehen dann auf Vincents Speiseplan. Kein Problem für den Schweizer Magier. Ramona muss danach zwei Fischaugen auf einer Waffel verspeisen und Vincent im Anschluss eine Dampfnudel mit Kakerlaken und Mehlwurmfüllung. Ramona schafft es tapfer, doch für Vincent ist die große Portion zu viel.

Das Highlight dieses ganz speziellen Weihnachtsmarktbesuches folgt zum Schluss: Ein Glas warmes Busch-Schweinsperma – das optisch als Eierlikör durchgehen könnte. Ramona muss laut loslachen, als Dirk Bach erklärt, was Vincent da trinken muss. Doch der erhebt das Glas, ruft „Die Kraft der Raben ist mit dir!“ – setzt an, legt den Kopf in den Nacken und – weg ist das Sperma.

„Gratulation! Neun Sterne“, verkündet Dirk Bach am Ende und stolz ziehen Vincent und Ramona von dannen. Dafür bekommen die Dschungel-Elf zum Abendessen Opossum-Würstchen, Wachteleier, Rotkohl, Süßkartoffeln, Chinakohl und rote Zwiebeln. Zum Nachtisch gibt es Litschis und Achachas-Früchte. Lecker!

Was sonst noch im Camp passiert: Radost übergibt ihren Teamchefposten an Jazzy. Die Sängerin ist eine Freundin der klaren Worte: „Ich glaube, wir sind alle heute nicht besonders gut drauf. Ich habe heut‘ den beschissensten Tag seit ich hier bin. Ich hab‘ keinen Bock auf Bullshit. Ich hab keinen Bock auf Kindergartendiskussionen. Ich hab‘ keinen Bock auf 13 Teamchefs. Ich geb‘ mein Ding sofort ab, sobald Leute meinen, die müssten die Nummer übernehmen – weil, dann hab ich keinen Bock. Wir sind alle über 18 und wir sind soweit, dass wir bis zwei denken können. Das heißt, die Aufgaben werden verteilt, die Aufgaben werden gemacht, und wir verhalten uns alle irgendwie Menschen ebenwürdig ohne die anderen in den Wahnsinn zu treiben.“

Fotos: RTL/Stefan Menne

Alle Infos zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de

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