05.03.2020 17:19 Uhr

Kristen Stewart: „Berühmt sein war eine schlimme Erfahrung“

imago images / Independent Photo Agency Int.

Kristen Stewart fand es schwer, mit dem ‚Twilight‘-Rummel umzugehen. Die Schauspielerin wurde 2008 dank der Vampir-Reihe schlagartig weltberühmt. Noch immer assoziieren viele Fans vor allem die Rolle der Bella Swan mit der Darstellerin.

Doch mit dem Wirbel um ihre Person sei sie damals überhaupt nicht klar gekommen. „Ich hasste es. Ich war 18 Jahre alt, war unsicher und hatte nicht das Selbstbewusstsein, das man für Hollywood und Glamour braucht“, gesteht sie.

Mit Jodie Foster vor der Kamera

„Ich hatte echte Probleme mit dem Ruhm, der quasi über Nacht auf mich geworfen wurde. Das war eine schlimme Erfahrung.“ Dabei war ‚Twilight‘ nicht Kristens erster großer Film.

Mit zwölf Jahren drehte sie so an der Seite von Jodie Foster den Thriller ‚Panic Room‚. Damals habe sie sich zum ersten Mal richtig „erwachsen“ gefühlt“, verrät die 29-Jährige im Gespräch mit dem Sender TELE 5. „Doch als ich mit 14 ‚Speak – Die Wahrheit ändert alles‘ gedreht habe, wurde alles anders. Vorher fand ich es cool, einen eigenen Job und damit Verantwortung zu haben, sah das Ganze aber eher locker. Doch auf einmal, bei diesem Film, änderte sich alles: die Schauspielerei wurde mein Leben, ein Leben, auf das ich nicht mehr verzichten möchte.“

Angst vor Wasser

Inzwischen ist Kristen etwas wählerischer bezüglich neuer Filmrollen geworden. „Ich versuche, dass eine Rolle eine Herausforderung für mich ist. Wie zum Beispiel Schwimmen, oder gar Tauchen“, schildert sie mit Hinblick auf ihren neuen Film ‚Underwater – Es ist erwacht‚. Davor habe sie stets Angst gehabt. „Ich bin klaustrophobisch und bin der festen Überzeugung, dass wir Menschen nicht unter Wasser gehören“, erklärt sie.

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