Mittwoch, 31. Juli 2019 22:00 Uhr

Kristen Stewart fand Karl Lagerfeld (†) „schockierend bescheiden“

Fotos: imago images / ZUMA Press

Kristen Stewart sprach darüber, wie sie den späten Karl Lagerfeld erlebte und findet, dass dieser nicht „einschüchternd“, sondern „schockierend bescheiden“ war. Die 29-jährige Schauspielerin lobte den langjährigen, scheinbar unsterblichen Art Director von Chanel, der am 19. Februar im Alter von 85 Jahren dahinschied.

Kristen Stewart fand Karl Lagerfeld (†) "schockierend bescheiden"

Fotos: imago images / ZUMA Press

Die Beauty enthüllte, dass der Designer „unglaublich einladend“ und „ehrlich mit sich selbst“ war, obwohl seine Persona „unheimlich“ war. Stewart wird sich immer an den Ratschlag erinnern, den sie von dem Modeschöpfer bekam und bei dem es darum ging, wie man als kreatives Individuum leben sollte.

Quelle: instagram.com

„So genügsam und unheimlich“

Sie erzählte: „Es ist lustig, wie er so genügsam und unheimlich ist. Er war noch nicht fertig. Er war unglaublich einladend – wahnsinnig, schockierend bescheidend. Er mochte, was er mochte, weil er es gut fand. Er war ein fancy motherf***er, aber das war seine Natur. Es ist fast so, als ob er wusste, dass er einschüchternd wirkte und er sich deshalb sagte, ‚Nein. Ein kreatives Herz zu haben, ist anstrengend, aber lasst uns daran arbeiten, dass es schneller und stärker schlägt.'“

Die ‚3 Engel für Charlie‚-Darstellerin, der seit 2013 für Werbegesicht für Chanel ist, wurde von dem Designer dazu „ermutigt“, sie selbst zu sein und sein Ratschlag half ihr dabei, ihren eigenen Stil zu finden. Sie fügte hinzu: „Er fasste mich immer an, als er mit mir sprach. Er gab mir einfach dieses Gefühl, etwas Ermutigendes, das einen wirklich verändert.“

Quelle: instagram.com

Die Schönheit liebt es, mit dem angesehenen französischen Modehaus zusammenzuarbeiten, weil es ein Label ist, das „ehrlich“ und echt ist. In der September-Ausgabe 2019 des ‚Vanity Fair‘-Magazins erklärte sie: „Mit Chanel musste ich mich nie so fühlen, als ob ich eine Geschichte erzählen musste, die nicht auch aus mir auf eine wirklich ehrliche Art und Weise aus mir herausgeholt wurde.“

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