Montag, 28. Juni 2010 09:45 Uhr

Kristen Stewart pfeift auf ihr Image in der Öffentlichkeit

Los Angeles. Schauspielerin Kristen Stewart (20) will sich in der Öffentlichkeit nicht verstellen, um sich nicht in ein paar Jahren dafür hassen zu müssen. Der Shootingstar (‚Twilight‘) ist bekannt dafür, den Ruhm und alles was damit einhergeht zu hassen. Deswegen wurde Stewart schon ertappt, wie sie Paparazzi gegenüber obszöne Gesten machte oder sich unwohl zu fühlen, über einen roten Teppich zu laufen.
Die Schauspielerin enthüllte, ihre PR-Berater hätten ihr ans Herz gelegt, sich einen Charakter auszudenken, den sie immer dann spielen könnte, wenn sie in der Öffentlichkeit steht. So müsste sie sich nicht unter Druck gesetzt fühlen, etwas aus ihrem wahren Leben verraten zu müssen. Das lehnt die junge Schauspielerin allerdings rigoros ab.

„Die Leute sagen zu mir: ‚Warum spielst du nicht einfach eine Rolle, baust dir ein öffentliches Image auf‘. Aber ich bin kein besonders guter Lügner“, betonte Stewart im Gespräch mit dem australischen ‚Daily Telegraph‘ und stellte klar: „Ich würde mich selber mehr hassen, wen ich das täte. Wenn die Leute ein Problem haben, ist das okay. Ich bin froh, dass ich kein Problem mit mir selber habe.“
Neben all dem Hollywood-Zirkus würde die Künstlerin gerne nach Sydney ziehen, die Heimatstadt ihrer Mutter, um dort wie „normale“ Mädchen auf die Universität zu gehen. Doch Kristen Stewart weiß, dass das wahrscheinlich nie geschehen wird, weil sie inzwischen viel zu besessen von der Filmemacherei ist.
„Das war, als ich jünger war und viel ambitionierter als jetzt“, verlachte die US-Beauty ihre Uni-Pläne nun und gestand: „Ich wurde regelrecht besessen davon Filme zu machen, was mir jeder schon prophezeit hatte, als ich noch meinte, ich wolle auf die Uni gehen – und sie hatten Recht.“
Also nie wieder Schulbücher, Referate und Abschluss-Partys? Die Hollywoodlerin erklärte ehrlich: „Ich würde nicht nie sagen, aber zu diesem Zeitpunkt werde ich wahrscheinlich nicht zurück zur Schule gehen.“
Muss Kristen Stewart ja auch nicht: Sie hat schließlich noch einiges vor in Hollywood. (CoverMedia)

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