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Dienstag, 5. März 2019 18:12 Uhr

David Kross ist der „Nazi-Torwart“, der in England zum Held wurde

Foto: SquareOne Entertainment

Gestern Abend feierte Marcus H. Rosenmüllers Film ‚Trautmann‚ im Münchner Mathäser Filmpalast vor über 1.200 geladenen Gästen seine Weltpremiere. Neben den Hauptdarstellern David Kross, Freya Mavor und John Henshaw kamen auch Regisseur Marcus H. Rosenmüller und Produzent Robert Marciniak zur umjubelten Vorstellung ihres bislang größten Films.

David Kross ist der "Nazi-Torwart", der in England zum Held wurde

Foto: AEDT/WENN.com

Auf dem Roten Teppich freuten sich unter anderem folgende VIP-Gäste auf Marcus H. Rosenmüllers Film: Die Präsidentin des Bayerischen Landtags Ilse Aigner, die Fußballnationalmannschaft der Frauen und ihr kompletter Betreuerstab, DFB-Präsident Reinhard Grindel, DFB-Generalsekretär Dr. Friedrich Curtius, DFB-Mediendirektor Ralf Köttker, Weltmeister-Torhüter Jens Lehmann, Bayern-Star Leon Goretzka, die Schauspielstars Friedrich Mücke, Frederick Lau, Jürgen Tonkel sowie die Regisseure Michael „Bully“ Herbig, Hans Steinbichler und Joseph Vilsmaier.

David Kross ist der "Nazi-Torwart", der in England zum Held wurde

Foto: SquareOne Entertainment

Darum geht’s in „Trautmann“

Bernd Trautmann (David Kross), 1923 in Bremen geboren, wird mit 17 Jahren in die Wehrmacht eingezogen. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges gerät er in britische Kriegsgefangenschaft und wird in der Nähe von Manchester inhaftiert. Bei einem Fußballspiel unter deutschen Soldaten wird Jack Friar (John Henshaw), Coach des Provinzclubs St. Helens, auf Bernds Talent als Torwart aufmerksam, und engagiert ihn für seinen Verein. Dort verliert er sein Herz an Margaret (Freya Mavor), die hübsche Tochter seines Trainers.

Der Erfolgsverein Manchester City engagiert Bernd „Bert“ Trautmann als Torwart und der Deutsche, der als „Feind“ zur Mannschaft Jack Friars kam, verlässt sie als Freund. Doch in Manchester löst die Verpflichtung des „Nazi-Torwarts“ eine Welle der Entrüstung und des Protests aus. Während des legendären Cup-Finals 1956 sichert Trautmann vor 100.000 Zuschauern im Londoner Wembley-Stadion, darunter auch die Queen, seiner Mannschaft den spektakulären Sieg – und gewinnt zugleich die Herzen aller Fußballfans.

David Kross ist der "Nazi-Torwart", der in England zum Held wurde

Foto: SquareOne Entertainment

Was während des Spiels niemand ahnt: Trautmann spielt die letzten 20 Minuten mit einem gebrochenen Halswirbel! Als die Öffentlichkeit davon erfährt, wird der deutsche Torwart in ganz England als Held gefeiert. Seine Geschichte geht um die Welt.

Zur gleichen Zeit ereilt ihn jedoch ein tragischer Schicksalsschlag, der sein gesamtes Leben auf den Kopf stellen sollte…

David Kross ist der "Nazi-Torwart", der in England zum Held wurde

Foto: SquareOne Entertainment

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