Sonntag, 18. November 2018 10:46 Uhr

Kult-Auswanderer Jens Büchner starb an Lungenkrebs

Jens Büchner in Krümels Stadl in Paguera, Mallorca. Foto: WENN.com

Jens Büchner, Kult-Auswanderer und Quotenkönig der VOX-Serie „Goodbye, Deutschland!“, verstarb am Samstagabend im Alter von nur 49 Jahren im Universitätsklinikum in Palma de Mallorca. Jetzt wurden Details über die Todesursache bekannt.

Kult-Auswanderer Jens Büchner starb an Lungenkrebs

Jens Büchner mit seinen Stieftöchten Jada und Joelina (2.v.r.) und Gattin Daniela letzten Montag bei ‚Goodbye Deutschland‚. Foto: MG RTL D / 99 pro Media

Carsten Hüther, Booking-Manager des Partyschlagersängers vom Veranstaltungsbüro „Agentur 2.0“, bestätigte gegenüber der ‚Bild‘-Zeitung den schlimmen Verdacht der Todesursache: „Es war Lungenkrebs.“ Dem Bericht zufolge habe „der Krebs in Jens‘ Körper schon gestreut und Metastasen gebildet“.

Büchner hatte seit 5. November in der Klinik gelegen.

Quelle: instagram.com

„Er wollte niemandem zur Last fallen“

Hüter erzählte zu den Hintergründen: „Jens wollte mit seiner Krankheit niemandem zur Last fallen. Deshalb hat er so lange geschwiegen. Er hat schon länger für sich gemerkt, dass etwas mit ihm nicht stimmte, noch bevor man es ihm angesehen hat“. Die furchtbar letzten schmerzlichen Stunden habe der Sänger im Kreise seiner Familie verbracht. „Seine Familie war bei ihm, als er starb. Daniela war im Krankenhaus Tag und Nacht an seiner Seite“.

Kult-Auswanderer Jens Büchner starb an Lungenkrebs

Jens Büchner in Krümels Stadl in Paguera, Mallorca. Foto: WENN.com

Erster Verdacht 2013

Schon 2013 begab sich wegen des Verdachts auf Lungenkrebs in Behandlung. Das wurde im März 2014 auch in der Auswander-Doku „Goodbye Deutschland“ thematisiert. Damals war der Familienvater noch mit Jennifer Matthias, Mutter des gemeinsamen Sohnes Lon liiert. Der Familienvater stand damals kurz vor einem Zusammenbruch.

Im Dschungelcamp erzählte Büchner 2017 dazu: „Das war die schlimmste Zeit meines Lebens.“ Drei verschiedene Ärzte hätten Lungenkrebs diagnostiziert. „Da habe ich mich total aufgegeben. In den Monaten habe ich 7.000 Euro versoffen.“ Eine Chefärztin habe jedoch Entwarnung gegeben: „Herr Büchner, sie haben alles, nur keinen Lungenkrebs.“

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