31.12.2019 11:08 Uhr

Lady Di hätte laut eines Pathologen überleben können

imago images / Sven Simon

Ein Pathologe spricht über den Tod von Lady Di. Ihr jüngster Sohn Harry war erst 13 Jahre alt, als seine Mutter, Prinzessin Diana 1997 bei einem Autounfall zu Tode kam.

Auch über 20 Jahre später hat er dieses Ereignis noch nicht überwunden und empfindet auch sein Leben als Mitglied der Königsfamilie von England als ständige Erinnerung an sie und ihr frühes Ableben.

„Wäre sie angeschnallt gewesen …“

Doch nun will ein Pathologe wissen, dass die verstorbene Prinzessin hätte gerettet werden können. In seinem Buch ‘Der mit den Toten spricht’ behauptet Richard Shepherd: „Wäre sie angeschnallt gewesen, wäre sie vermutlich zwei Tage nach dem Unfall mit einem blauen Auge, vielleicht ein wenig kurzatmig wegen der gebrochenen Rippen und mit einem gebrochenen Arm in einer Schlinge aus dem Krankenhaus entlassen worden.“

Und weiter erklärt er, dass man versucht habe sie zu reanimieren „und im Krankenhaus wurde sie sofort in den Operationssaal gebracht, wo man das Problem entdeckte und versuchte, die Vene abzudichten. Aber leider war es zu spät“, so der Pathologe.

Schließlich stellt Shephard erschreckend fest: „Dass sie erst nicht lebensbedrohlich verletzt zu sein schien und dann ohnmächtig wurde, ist typisch für einen Riss in einer lebenswichtigen Vene. Diese Verletzung ist so selten, dass ich in meinem ganzen Berufsleben keine zweite gesehen habe. Diana hatte nur eine winzige Verletzung – aber an der falschen Stelle.“