Montag, 2. August 2010 20:50 Uhr

Lady Gaga protestierte in Arizona auf ihre Art und Weise

Phoenix. Am vergangenem Wochenende spielte die Miss Extravaganza Lady Gaga (24) ein Konzert in Arizona. Obwohl es wegen eines neuen staatlichen, aber heftig umstrittenen Einwanderungsgesetzes an diesem Tag zu zahlreichen Protesten kam, spielte sie trotzdem ihren Gig. Mit einem Tattoo ‚STOP SB 1070‘ auf ihrem linken Arm.

Lady Gaga ist derzeit auf der zweiten Etappe ihrer USA Tournee ‚Monster Ball‘ und sagte, sie habe Anrufe von zahlreichen Rappern und großen Rockstars bekommen, sie solle ihren Auftritt ins Wasser fallen lassen und im Kampf gegen das SB 1070 Einwanderungsgesetz protestieren.
Dieses Gesetz befugt die Polizei dazu, schon bei Verdacht jemanden zu überprüfen, der eventuell illegal im Land sein könnte. Die US-Regierung hatte gegen den Alleingang Arizonas gegen illegale Einwenderer geklagt.

Jedoch weigerte sich die 24-Jährige, ihren Auftritt US Airways Center in Phoenix zu diesem Zeitpunkt abzusagen.

 
Die Sängerin erklärte: „Glaubst du wirklich, dass … Popstars den Staat stilllegen werden? Glaubst du wirklich, wir dummen, scheiss Popstars werden die Wirtschaft in Arizona zusammenbrechen lassen? Ich sage dir, was wir mit SB 1070 zu tun haben. Wir müssen aktiv sein. Wir müssen aktiv protestieren.“

Sie wolle angeblich die Show durchziehen, die Leute animieren, zusammen gegen dieses Gesetz zu protestieren Lady Gaga glaubt, ohne die Immigranten wäre der Staat nichts. Und das meine sie ernst!

GaGa twitterte zuvor: „Monster Ball ist von Natur aus ein Protest“. Heute Abend werde sie aktiv gegen die sozialen und politischen Ungerechtigkeiten in Arizona protestieren. Und dazu werden sie singen, aufstehen und angehört werden, schrieb Gaga.

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