Montag, 9. Dezember 2013 10:06 Uhr

Lady Gaga zeigt sich mit Dreadlocks und als Weihnachtsbaum

Lady Gaga ist für ihre extravaganten Kostüme bekannt – mehr als mit erfolgreicher Musik – und so zeigte sich die ‚Applause‘-Sängerin am Wochenende in London mit gleich zwei neuen Styles.

Lady Gaga zeigt sich mit Dreadlocks und als Weihnachtsbaum

Auf dem roten Teppich des ‚2013 Capital FM Jingle Bell Ball‘ am Sonntag (08. Dezember) erschien die 27-Jährige mit langen, blondierten Dreadlocks, die bis zum Hintern reichten.

Über ihren Auftritt twitterte Gaga am Nachmittag: „Ich bin so aufgeregt beim Jingle Bell Ball aufzutreten. Seit meiner schweren Verletzung habe ich in keiner Arena mehr gespielt und jetzt passiert es wirklich, ich bin zurück!“ Nach ihrem Auftritt überraschte die New Yorkerin ihre Fans vor ihrem Londoner Hotel als Weihnachtsbaum verkleidet. Dazu trug sie ein rotes Minikleid mit einer grünen Perücke und mehreren Tannenzweigen auf dem Kopf, die mit roten und weißen Christbaum-Kugeln geschmückt waren. Passend zu ihrem Outfit sang die 27-Jährige bei ihrem Auftritt unter anderem den Weihnachtshit ‚Jingle Bells‘.

Das dieses Kostüm-Trala allmählich immer mehr Leuten auf die Nerven geht, sei da nur am Rande erwähnt. Offenbar schafft es Madame einfach nicht mehr, anderweitig Aufmerksmkeit auf sich zu ziehen.

Lady Gaga zeigt sich mit Dreadlocks und als Weihnachtsbaum

Freitagabend gab sie im Members-Club ‚Annabel’s‘ in London ein Konzert. Die New Yorkerin war – wie berichtet – in die britische Hauptstadt gekommen, um bei einem exklusiven Event die Songs ihres neuen Albums ‚Artpop‘ vorzustellen und den ‚Global Fund‘ zu unterstützen, der in 140 Ländern der Erde Projekte zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria unterstützt. Lady Gaga erklärte während des Events, zu dem auch Stars wie Emma Watson, Bar Refaeli, Jessie J, Boris Becker, Emeli Sandé und James Blunt erschienen, wie wichtig ihr dieser Auftritt sei: „Es ist sehr wichtig, den Kampf gegen Aids und HIV zu unterstützen (…). Je mehr wir für die Aufklärung tun, desto besser können wir das Problem unter Kontrolle bringen.“

Fotos: WENN.com

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