10.11.2014 12:20 Uhr

Led Zeppelin: Robert Plant hat 637 Millionen Euro ausgeschlagen

Robert Plant hätte mit seiner Band Led Zeppelin 500 Millionen Pfund Gage – umgerechnet 637 Millionen Euro – für eine Welttournee erhalten. Doch der legendäre Frontmann soll den Vertrag, zum Schrecken seiner einstigen Bandkollegen, zerrissen haben.

Led Zeppelin trennten sich 1980 und standen für einen Auftritt in London 2007 zum letzten Mal gemeinsam auf der Bühne. Ihre Comeback-Tour sollte 35 Gigs in drei Städten beinhalten. Jimmy Page, John Paul Jones und Jason Bonham hatten den Vertrag angeblich bereits unterzeichnet. Ein Insider berichtete der britischen Zeitung ‚The Sunday Mirror‘: „Jimmy, John und Jason haben sofort unterschrieben. Sie mussten nicht lange darüber nachdenken, aber Robert bat um 48 Stunden Bedenkzeit. Als er ‘nein‘ sagte, zerriss er die Papiere, die ihm überreicht wurden. Alle waren total schockiert. Sie können das unter keinen Umständen ohne ihn machen.“

Mehr zum Thema Led Zeppelin: Es gibt noch unveröffentlichtes Material

Die Auftritte hätten dem Insider zufolge in Berlin, London und New Jersey stattgefunden. „Sie haben versucht, ihn zu überreden, aber es hat keinen Zweck“, so der Eingeweihte weiter. Hinter den Kulissen soll es bei Led Zeppelin schont seit längerem brodeln. Der 66-jährige Page verärgerte kürzlich seine früheren Bandkollegen, als er sagte, dass er lieber mit seiner neuen Gruppe ‚The Sensational Space Shifters‘ Musik macht, als mit der legendären Rockband auf Tour zu gehen. (Bang)

Foto: WENN.com