Dienstag, 12. November 2019 08:28 Uhr

Lena Meyer-Landrut: „Das ist ja schon fast wie eine Krankheit“

tar Press /CNINNEMON RED

Lena Meyer-Landrut erinnert sich immer wieder an Selbstliebe. Die ‚Satellite‘-Interpretin gab vor einer Weile bekannt, dass ihre Beziehung zu Basketballspieler Max von Helldorff in die Brüche gegangen sei. Seitdem geht sie offiziell Single durch die Welt.

Doch viel wichtiger, als von anderen geliebt zu werden, ist es der Sängerin, sich selbst zu lieben, wie sie im Interview mit ‘Bunte’ offenbarte: „Ich glaube, es gibt ganz viele Momente, in denen wir immer mal wieder netter zu uns selbst sein könnten und sollten. Momente, in denen wir uns alle daran erinnern sollten, dass eigentlich alles okay ist und wir stolz auf uns sein können.“

Lena Meyer-Landrut: "Das ist ja schon fast wie eine Krankheit"

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Druck durch Social Media

Besonders wegen Social Media sei es schwer, sich selbst zu akzeptieren, so die 28-Jährige: „Ich würde sagen, dass es fast wie eine Krankheit ist, die durch Dinge wie ‚Instagram‘ (…) geschürt wird. Man strebt danach, schöner und noch erfolgreicher zu sein, statt einfach dankbar dafür zu sein, wie es ist. Durch den ganzen Druck, den man sich selbst macht, verliert man manchmal die wichtigen Dinge aus den Augen und verschwendet seine Energie und Kraft auf Dinge, die eigentlich nicht so wichtig sind.“

Ihren Fans und jungen Frau rate sie deshalb: „Seine Energie sollte man lieber darin investieren, sich um sich selbst und auch mal andere zu kümmern. Damit meine ich eben nicht die ständige Selbstoptimierung, sondern sich die Zeit zu nehmen auf sich zu hören und seinen Tag, sein Leben und sein Ich zu genießen.“

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