Freitag, 13. Mai 2011 11:11 Uhr

Lena Meyer-Landrut ist nicht der Favorit bei Online-Buchmachern

Berlin. Geht es nach übrígens nach den Quoten des führenden deutschen Online-Wettenanbieters bwin, so ist Lena nicht die Favoritin des Eurovision Song Contest und auch die irren Iren Jedward sind es nicht. Der französische Beitrag mit dem in korsischer Sprache singenden Jung-Tenor Amaury Vassili mit einer Quote von 2,55 der Favorit des Abends. Lena Meyer-Landrut würde immerhin aber den dritten Platz mit einer Quote von 6,50 belegen.

Das Schlusslicht der Buchmacher-Favoritenliste bildet Spanien mit einer Quote von 201,00. Sollte Spanien den Contest gewinnen, würden demnach für einen Einsatz von 1 Euro 201 Euro ausgezahlt werden.

Seit 9. Mai läuft immer um 18.50 Uhr „Die Show für Deutschland – Countdown für Lena“, eine tägliche Live-Sendung mit Informationen, Gesprächen und Spielen rund um den Eurovision Song Contest in der ARD. Moderiert wird die Show im Wechsel von Frank Elstner, Barbara Schöneberger, Matthias Opdenhövel, Frank Plasberg und Sven Lorig. Ihnen zur Seite stehen prominente Gast-Experten wie Stefan Raab, Lena, Johnny Logan, Inka Bause, Katja Ebstein, Ina Müller, Kaya Yanar und die erste Grand-Prix-Gewinnerin Lys Assia. Heute gibt es eine spannende Ausgabe. Wir sprachen mit Sven Lorig.

Was ist die Besonderheit an der heutigen Sendung?
„Am Freitag geht der Countdown in die ganz heiße Phase: Nur noch ein einziger Tag, dann beginnt endlich die größte Unterhaltungsshow der Welt. Wir versorgen Deutschland mit den letzten wichtigen Infos vor dem großen Finale und freuen uns auf etliche spannende Gäste.“

Können Sie schon verraten, mit welchen Gästen welche Aktionen in der Sendung stattfinden?
„Natürlich werden wir von unserer Hauptperson Lena erfahren, wie es ihr geht. Inka Bause, die ja ein Doppelleben als erfolgreiche Moderatorin und Sängerin führt, wird mit uns die beiden Halbfinals analysieren, und wir haben die englischen Teilnehmer Blue zu Gast. Außerdem wird sie in einem tollen ESC-Quiz gegen einen der vielen freiwilligen Helfern spielen. Und zwei Überraschungen hätten wir auch noch zu bieten.“

Bild: WDR/Herby Sachs, NDR/Rolf Klatt

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